Ausgerechnet an den hoch verschuldeten FC Barcelona hat Bayern München seinen Topstürmer Robert Lewandowski verloren. Trainer Julian Nagelsmann kann sich einen Seitenhieb in Richtung der Katalanen deshalb nicht verkneifen.
„Der einzige Verein, der kein Geld hat, aber jeden Spieler kauft, den er will“, sagte der Bayern-Trainer laut „Sport Bild“, als er auf den Wechsel von Robert Lewandowski angesprochen wurde. „Ich weiß nicht, wie das geht. Es ist irgendwie seltsam, irgendwie verrückt.“
1,3 Milliarden Euro Schulden soll Barcelona haben, und doch schlagen die Katalanen auf dem Transfermarkt zu wie kaum ein anderer Verein. 103 Millionen Euro gab Barca für die Stürmer Lewandowski und Raphinha aus, nur Manchester City und Leeds investierten diesen Sommer mehr.
Verkäufe müssen her
Wie krone.at berichtete, darf „Lewa“ - Stand jetzt - jedoch nicht spielen. Aufgrund der Ausgabenobergrenze der spanischen Liga durfte der FC Barcelona sechs Stars (Lewandowski, Raphinha, Christensen, Kessie sowie Dembele und Roberto, mit denen der Vertrag erneuert wurde) nicht registrieren. Weitere Verkäufe sind unbedingt nötig.








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