Mit vier Maßnahmen wollen die NEOS Wohnungseigentum wieder zu etwas Leistbarem machen. So wollen die Pinken etwa in den Bereichen Wohnbauförderung und Erwerbsnebengebühren nachjustieren. Ein früher Eigentumserwerb, eine hohe Flexibilität bei Haushaltserweiterungen und finanzielle Sicherheit in den späten Lebensjahren sollen so sichergestellt werden.
Wer sich am Wohnungsmarkt in Vorarlberg umsieht, weil er gerne Eigentum erwerben würde, verfügt entweder über eine reichlich bestückte Brieftasche - oder die Verzweiflung ist nicht mehr weit. Denn die Preise steigen Jahr für Jahr immer weiter an, nicht nur für Eigentum, sondern auch bei den Wohnungsmieten.
Die Vorarlberger Wohnbaupolitik gibt den jungen Vorarlbergern nicht das Aufstiegsversprechen, das sie verdienen.
Garry Thür und Johannes Gasser, NEOS
Die NEOS haben nun ein 4-Punkte-Programm zusammengestellt, um dieser Herausforderung Herr zu werden. Insbesondere junge Menschen haben die Pinken bei ihren Reformvorschlägen im Fokus. Seit der Finanzkrise im Jahr 2008 würden die Einkommen in der Gruppe der 20- bis 39-Jährigen nur mehr schleppend steigen, sagen die NEOS-Landtagsabgeordneten Garry Thür und Johannes Gasser, gerade für sie aber wäre es wichtig, Eigentum wieder leistbar zu machen.
Die vier Vorschläge im Detail:










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