19 Todesopfer

Unfälle im Sommer forderten einen hohen Blutzoll

Mit einem besonders tragischen Unglück auf der Südautobahn war die heurige Sommersaison auf heimischen Straßen zu Ende gegangen.

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Bei einem Auffahrunfall im Bezirk Mödling waren am Dienstag, wie berichtet, zwei Buben - sechs und zwei Jahre alt - ums Leben gekommen. Doch bereits davor hatten Unfälle einen hohen Blutzoll gefordert. 224 Verkehrstote waren in diesem Jahr bisher österreichweit zu beklagen, 57 waren es in NÖ. Allein im Juli und August starben hier 19 Menschen. Damit ist die Zahl der tödlichen Unfälle gegenüber dem vergangenen Jahr angestiegen. Das zeigt eine aktuelle Statistik des Verkehrsclubs (VCÖ). Dessen Fachleute fordern jetzt daher geringere Geschwindigkeitslimits im Straßenverkehr: „Auf Freilandstraßen sollten 80 km/h die Regel sein, im Ortsgebiet setzen bereits immer mehr Länder auf Tempo 30.“

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