„Ich fühle mich wie eine Marionette, der man mit einer Schere alle Schnüre durchschneidet und mein ganzer Körper fällt dann bewusstlos zusammen“, erzählt Leni. Die 26-Jährige aus dem Raum Wels leidet seit einem traumatischen Ereignis in der Kindheit an einer unheilbaren, schweren Krankheit. Mehrmals am Tag bricht sie in ihrem Rollstuhl zusammen, ist ohnmächtig und komplett handlungsunfähig. Seitens der Medizin wurde alles versucht. Einzige Hilfe für die junge Frau ist ein speziell ausgebildeter Assistenzhund.
Die Chemie stimmte sofort
Und diesen durfte Leni mit Unterstützung vom Verein „Rollende Engel“ nun endlich abholen. In Rottenmann (Stmk.) wartete der kleine Labrador-Rüde „Ben“ bereits auf sein neues „Frauerl“. Gleich von Beginn an stimmte zwischen den beiden die Chemie und „Ben“ verbrachte die gesamte Rückfahrt auf der Trage neben Leni. In den kommenden Monaten soll der aufgeweckte Hund jetzt lernen, wie er Leni vor neuerlichen Attacken warnen kann.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.