15.08.2021 19:00 |

Nach Spielberg-Rennen

Auch Polizei und Rettung ziehen positive Bilanz

Nach den Feuerwehren (270 Kräfte wurden zu 65 Einsätzen alarmiert) ziehen auch die Bezirkshauptmannschaft Murtal, die Polizei und die Rettung nach den MotoGP-Rennen in Spielberg positive Bilanz.

Behörde
Die hervorragend funktionierende Zusammenarbeit zwischen der Behörde und den Einsatzorganisationen war auch an diesem Wochenende der Schlüssel zum Erfolg. „Das Zusammenwirken aller führte uns ein weiteres Mal zu einer positiven Bilanz rund um dieses Event. Gemeinsam haben wir versucht, auch am zweiten Rennwochenende die Sicherheit aller zu gewährleisten und dies ist uns hervorragend gelungen“, so die Leiterin des Führungsstabes, Christiane Werni.

Polizei
Ruhig und ohne besondere Vorkommnisse lässt sich die sicherheits- und kriminalpolizeiliche Lage rund um die beiden Rennwochenenden beschreiben. Es wurden keine größeren Zwischenfälle verzeichnet. Für die große Anzahl an Motorsportfans (etwa 87.000 am Sonntag) die an diesem Wochenende anreisten, mussten im Verhältnis lediglich einige Diebstähle und Sachbeschädigungen aufgenommen sowie einige Verwaltungsübertretungen geahndet werden.

Auch bei den rund 800 Gesundheitskontrollen im Bereich des Veranstaltungsgeländes wurden keine Übertretungen festgestellt. Neben Polizistinnen und Polizisten an den Checkpoints standen auch Kräfte der Einsatzeinheit, der Verkehrs- und der Flugpolizei sowie Diensthundeführer und Spezialisten des Einsatzkommandos Cobra für die Sicherheit vor Ort im Einsatz.

Oberstleutnant Mag. Günther Perger ist als polizeilicher Einsatzleiter mit der Bilanz des Wochenendes zufrieden: „Es freut mich sehr, dass wir als Polizei auch im heurigen Jahr an gleich zwei MotoGP-Wochenenden unseren Einsatz ohne besondere Vorkommnisse abschließen können. Mein Dank geht nicht nur an alle Einsatzkräfte, sondern auch an alle Murtalerinnen und Murtaler sowie an die Gäste hier im Bezirk für ihr vorbildliches und diszipliniertes Verhalten.“

Rotes Kreuz
Auch das Österreichische Rote Kreuz zieht eine durchwegs positive Bilanz für diesen Großevent. Die Rettung stand mit 22 Fahrzeugen und 98 Personen im Einsatz. 351 Versorgungen mussten vorgenommen werden, 43 Personen wurden in Krankenhäuser eingeliefert.

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