Mund verätzt

Mädchen (7) nach Zahnarztbesuch im Spital

Tirol
17.02.2011 08:07
Ein Fehler bei einer Zahnbehandlung im Krankenhaus Kufstein hat für ein Mädchen (7) kurzfristig auf der Intensivstation geendet. Bei der Mundspülung gerieten Reste eines ätzenden Desinfektionsmittels in den Rachen des Kindes.

Hintergrund: Einem Zahnarzt, der nicht zum Spitalspersonal gehört, wurde ein zahnärztliches Spülgerät zur Verfügung gestellt. Allerdings war dieses nicht ausreichend gereinigt. Erst beim Spülen des Mundes bemerkte der Arzt, dass die Flüssigkeit stark schäumte.

Die Staatsanwaltschaft Innsbruck ermittelt jetzt wegen fahrlässiger Körperverletzung unter besonders gefährlichen Verhältnissen. Die Ärzte glauben, dass das Kind keine Dauerschäden haben wird.

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