Schwere Skiunfälle

Mann nach Sturz in Bach tot, Kind prallt in Motorschlitten

Tirol
12.02.2011 09:43
Der Sprung in ein Bachbett neben einem Skiweg in Waidring ist am Freitag einem 52-jährigen Deutschen zum tödlichen Verhängnis geworden. Der Urlauber prallte gegen einen Baumstumpf am Uferrand. Bei der Erstversorgung durch die Pistenrettung und dem Abtransport durch den alarmierten Notarzthubschrauber war der Mann nach Polizeiangaben noch ansprechbar. Er starb aber kurz nach seiner Einlieferung im Krankenhaus.

Der Deutsche war etwa einen Meter außerhalb der präparierten Piste unterwegs und dürfte den Bach übersehen haben. Bei dem Unglück zog er sich schwere innere Verletzungen im Brust- und Bauchbereich zu.

Mächen springt in Motorschlitten
Ebenfalls bei einem Skiunfall ist am Freitag eine zehnjährige Tirolerin in Mutters schwer verletzt worden. Das Mädchen war über eine Geländekuppe gesprungen und nach Zeugenaussagen im freien Flug gegen einen Motorschlitten geprallt. Ein Hubschrauber flog das aus dem Bezirk Innsbruck-Land stammende Kind in die Innsbrucker Universitätsklinik.

Gelenkt wurde das Gefährt von einem 26-jährigen Einheimischen, der mit einem deutschen Urlauber unterwegs war. Sie wollten dessen Tochter suchen, die im Skigebiet unterwegs und vorübergehend nicht auffindbar war.

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