Auch der Obmann der Tiroler Gebietskrankenkasse, Michael Huber, zeigte sich mit dem Ergebnis zufrieden. "Die Gespräche mit dem Roten Kreuz waren sehr konstruktiv und erfolgreich. Es wird so wie bisher keine Privatrechnungen für notwendige Krankentransporte geben. Uns ist es auch wichtig, dass die Verunsicherung in der Bevölkerung, die durch Meldungen der letzten Wochen entstanden ist, wieder ausgeräumt wird," sagte er.
Das Rote Kreuz hatte Ende Jänner bekannt gegeben, dass rückwirkend mit 1. Jänner 2011 Rettungs- und Krankentransporte sowie Notarzteinsätze direkt mit den Patienten abgerechnet werden. Die bezahlten Rechnungen könnten dann bei der Sozialversicherung eingereicht werden, dürften aber nur zu einem Teil rückerstattet werden, hatte es damals geheißen.
Als Grund für diesen Schritt wurden vom Roten Kreuz die Preissteigerungen bei Treibstoff, Versicherungen, Notarzt- und Personalkosten und Verbrauchsmaterial angegeben, die die TGKK nicht bereit sei, durch eine Tarifanpassung auszugleichen.









Kommentare
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.