Hauptdarsteller bei Kapfenberg war am Samstag Boris Hüttenbrenner: Der Mittelfeldmotor knipste dem GAK mit drei Toren solo das Licht aus. Nicht nur wegen Hüttenbrenners Torlawine war Gregoritsch mit dem Test zufrieden: "Erste Hälfte war's ein sehr gutes Spiel, haben wir schön kombiniert. Das Grundgerüst für den Auftakt steht, drei, vier Positionen sind noch vakant."
"Gregerl" streute aber auch den drei Neuzugängen Rosen: "Welnicki machte eine starke Partie, er spielt mit Hirn und Ruhe. Bei Gucher sieht man, dass er Talent hat. Er braucht noch Spielpraxis, hat durch eine Mittelohrentzündung lange nicht trainieren können. Und Lewerenz ist ja sowieso eine Kröpfl-Kopie."
Ruud Gullit schaute im Sturm-Camp vorbei
Sturm war beim KSV-Test gleich mit zwei Spionen vor Ort: Markus Schopp schaute auch als Co-Trainer des U21-Teams Alar, Elsneg und Gucher auf die Beine - und Fodas "Co" Thomas Kristl war extra aus Belek früher heimgereist, um den Derby-Gegner zu beobachten. "Sie haben sich spielerisch weiter verbessert und schön kombiniert. Die Neuen haben sich gut eingefügt", resümierte Kristl, der in Belek ein besonderes Erlebnis hatte. "Ruud Gullit hat beim Training vorbeigeschaut, hat Foda und mir von seiner Arbeit in Russland erzählt. Er war das Idol meiner Jugend schlechthin."
von Burghard Enzinger, "Steirerkrone"
Bild: Ricardo









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