Tod im Stadion

Lettischer NHL-Crack stirbt bei Eishockey-Spiel

Sport
04.11.2004 15:42
Der lettische Eishockey-Profi Sergej Scholtok ist am Mittwoch einer Herzschwäche erlegen. Der Center des NHL-Clubs Nashville Predators, der wegen der Aussperrung in Nordamerika in seiner Heimat für Riga 2000 spielte, starb während eines Spiels in Weißrussland auf dem Weg zur Umkleidekabine. Scholotk hatte in der letzten Saison vor seinem Wechsel nach Nashville mit Christoph Brandner bei Minnesota Wild gespielt.
Der 31-Jährige hatte nicht gespielt, sondernnur hinter der Bande gestanden. Das wurde auf der Website derPredators mitgeteilt. Scholtok hinterlässt eine Frau undzwei Söhne.
 
Nashvilles Generalmanager David Poile reagierteauf die Nachricht geschockt: "Er war ein harter Arbeiter und beiseinen Mitspielern und Fans sehr beliebt." Der Stürmer spieltevon 1992 bis 2004 in der nordamerikanischen Profiliga NHL in sechsTeams, erzielte in 588 Einsätzen 111 Tore und kam auf 147Assists.
 
Schon im Januar vor einem Jahr hatte Scholtok körperlicheBeschwerden. Weil er sich ständig müde fühlte,war er untersucht, aber für spielfähig erklärtworden.
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(Bild: KMM)



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