02.05.2021 13:33 |

Schock für die Queen:

Eindringlinge auf Schloss Windsor verhaftet

Große Sorge um Queen Elizabeth. Schon zum zweiten Mal in kurzer Zeit sind Eindringlinge auf Schloss Windsor verhaftet worden. Nun wird in Großbritannien debattiert, ob die Königin, die wegen der Corona-Pandemie ihren Hauptwohnsitz vom Buckingham-Palast dauerhaft nach Windsor verlegt hat, dort überhaupt in Sicherheit ist. 

Nur eine Woche nach der Beerdigung ihres geliebten Gatten Prinz Philip, gab es Ärger auf Schloss Windsor. Am vergangenen Wochenende drangen Personen in den Garten der Royal Lodge in Windsor ein, indem sie einfach einen Zaun überklettert hatten. Die Eindringlinge spazierten laut der britischen Zeitung „Sun“ ungehindert auf dem Grundstück herum. In der Royal Lodge lebt Queen Elizabeths Sohn Prinz Andrew. Es heißt, die Königin gehe auf dem Gelände oft mit ihren Hunden spazieren.

In der Nähe ist auch die All Saints Chapel, in der die Queen regelmäßig Gottesdienste besuche. Als die Eindringlinge, ein Mann und eine Frau, dort ertappt wurden, sei die 95-jährige Monarchin aber nicht anwesend gewesen. Das Paar sei verhaftet und gegen Kaution freigelassen worden, heißt es. 

Frau gab sich als Andrews Verlobte aus
Es war bereits die zweite Sicherheitspanne innerhalb nur weniger Tage. Eine 44-jährige Frau soll sich einige Tage zuvor auf das Gelände geschlichen und bei ihrer Festnahme behauptet haben, Prinz Andrews Verlobte zu sein.

Den Berichten zufolge sollen die Sicherheitsbeamten die Frau ungehindert passieren lassen haben. „Sie war anscheinend sehr schick gekleidet, trug eine Anzughose, eine gelbe Bluse und eine pfirsichfarbene Jacke und hatte ihre Haare frisiert und sich geschminkt. Sie machte einen ziemlich glamourösen Eindruck und die Wachen wurden komplett von ihr eingenommen“, schilderte ein Insider gegenüber „The Sun“ den Vorfall.

Der ehemalige Bodyguard von Prinzessin Diana, Ken Wharfe, ist entsetzt, dass so etwas passieren könne. „Es ist völlig inakzeptabel und macht die Königin verwundbar. Das ist sehr beunruhigend und die Dinge müssen sich wirklich ändern“, erklärte er.

Schwierige Zeit
Die Sicherheitsmängel kommen in einer schwierigen Zeit für die Queen. Am 9. April starb ihr Ehemann Prinz Philip im Alter von 99 Jahren. Die trauernde Witwe muss sich zudem immer noch mit Prinz Harry herumärgern, der sich während seines Besuchs bei den Trauerfeierlichkeiten nicht mit seinem Bruder Prinz William und seinem Vater Prinz Charles versöhnt haben soll.

Es soll zwar Momente der Annäherung gegeben habe, die Vorwürfe, die Harry und seine Frau Meghan gegen das Königshaus erhoben haben, sollen aber immer noch nicht ausgeräumt sein. Unter anderem bezichtigte Harry seinen Vater, ihm den Geldhahn abgedreht zu haben. Meghan wiederum beschuldigte das Königshaus des Rassismus, weil über die Hautfarbe ihres Kindes geredet worden sein soll. 

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