Das endgültige Aus?

Geldgeber J.P. Morgan bereut Deal für Super League

Das ist wohl das endgültige Aus des Projekts Super League. Nach dem Kollaps der Super League hat die als Geldgeber eingeplante US-Großbank JP Morgan öffentlichwirksam Reue gezeigt. 

„Wir haben klar falsch eingeschätzt, wie dieses Geschäft von der breiten Fußballgemeinde beurteilt wird und wie es sie in der Zukunft betreffen könnte. Daraus werden wir lernen“, teilte ein Sprecher der Bank am Freitag Medienberichten zufolge in einem Statement mit. JP Morgan wollte mehrere Milliarden Euro zur Wettbewerbs-Finanzierung bereitstellen.

Die Pläne unter Beteiligung von JP Morgan sahen vor, dass während der „anfänglichen Verpflichtungsperiode der Vereine“ Solidaritätsleistungen in Höhe von zehn Milliarden Euro ausgezahlt werden sollten. Die Gründungsmitglieder sollten insgesamt einen Betrag von 3,5 Milliarden Euro erhalten, „der ausschließlich für die Entwicklung ihrer Infrastruktur und zur Abfederung der Auswirkungen der Covid-Pandemie vorgesehen ist“.

krone Sport
krone Sport
Kommentare
Eingeloggt als 
Nicht der richtige User? Logout

Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung.

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Dienstag, 18. Mai 2021
Wetter Symbol

Sportwetten