Jede Hilfe kam zu spät

Alpinistin im Gesäuse 300 Meter abgestürzt – tot

Steiermark
24.01.2021 09:47
Porträt von Steirerkrone
Von Steirerkrone

Eine 41-jährige Grazerin ist am Samstag bei einer Bergtour im Gesäuse im Bereich des Admonter Kaiblings (Bezirk Liezen in der Steiermark) abgestürzt. Ihr Begleiter verständigte die Einsatzkräfte, doch die Frau konnte nur noch tot geborgen werden. Sie war nach Angaben der Bergrettung rund 300 Meter in die Tiefe gestürzt.

Der Absturz ereignete sich auf 1800 Metern Seehöhe. Die Frau dürfte ausgerutscht sein. Der Begleiter konnte der 41-Jährigen in dem steilen, unwegsamen Gelände nicht helfen. Er alarmierte die Rettungskräfte. Aufgrund des starken Schneefalls und des Windes war auch ein Hubschraubereinsatz nicht möglich.

Der Mann wurde ins Tal begleitet, er blieb unverletzt, stand aber natürlich unter Schock. Er wurde von einer Bergretterin aus dem KIT-Team des Landes Steiermark betreut. Die nächtliche Suchaktion nach dem Opfer und die Bergung dauerten insgesamt sechs Stunden.

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