Salzburg - Jesenice 8:1 (2:0,3:1,3:0)
Die Gastgeber erwischten einen Traumstart und demonstrierten vor allem im Powerplay Stärke. Ryan Duncan (3.), Daniel Bois (10.), Matthias Trattnig (23.) und Steven Regier (36.) sorgten dafür, dass vier der ersten fünf Überzahlspiele genutzt wurden und es 4:1 für die Truppe von Erfolgscoach Pierre Page hieß. Noch vor der zweiten Drittel-Pause sorgte Bois (39.) mit seinem zweiten Treffer für die Vorentscheidung.
Doch die Hausherren ließen auch im Schlussdrittel nicht locker, Thomas Koch (42./PP, 55.) und Ramzi Abid (49./in Unterzahl) legten noch drei Treffer zum 8:1-Endstand nach. Und die 1.500 Zuschauer in der Volksgarten-Arena bekamen dann im Finish auch noch zwei Faustkämpfe geboten, in denen die "Bullen" ebenfalls als klare Sieger hervorgingen. Abid schlug dabei Brett Lysak mit einem Kinnhaken sogar kurzzeitig "k.o." und wurde mit einer Matchstrafe belegt. Bois, der gegen den Ex-Salzburger Jason Beckett die Oberhand behielt, kam dagegen so wie sein "Boxkontrahent" mit einer zehnminütigen Strafe davon.
Ljubljana - KAC 1:2 (0:0,0:2,1:0)
In einer vom Start weg sehr hart geführten Partie mit vielen Strafen gingen die Kärntner durch einen Doppelschlag von David Schuller (23.) und Markus Pirmann (24.) binnen 92 Sekunden am Beginn des Mittelabschnitts mit 2:0 in Führung. Da der KAC in der Folge einige Powerplay-Möglichkeiten ausließ, wurde es nach dem Anschlusstreffer von Petr Sachl (50./PP) noch einmal spannend. Doch die Klagenfurter überstanden sogar knapp fünf Minuten in Unterzahl, davon 1:21 sogar mit zwei Mann weniger auf dem Eis, ebenso unbeschadet wie das Finish, in dem die Slowenen ihren Goalie durch einen sechsten Feldspieler ersetzten.
VSV - Zagreb 7:1 (1:0,3:0,3:1)
Nach dem Führungstreffer von Kevin Mitchell im Startdrittel (10.), legten Tomasz Razingar mit einem Doppelpack (23./PP, 37.) und Gerhard Unterluggauer im Mittelabschnitt für die klar dominierenden Gastgeber nach, womit die Vorentscheidung gefallen war. Nach weiteren VSV-Toren von Matthew Ryan (43.) und Nicolas Petrik (47.) gelang Ryan Kinasewich (52.) noch der Ehrentreffer für die Kroaten, die auch ihre sechste Sonntagspartie in dieser Saison verloren. Den Schlusspunkt setzte jedoch Patrick Platzer (55.) wieder für die Kärntner.
Capitals - Fehervar 7:3 (1:2,4:1,2:0)
Die Wiener gerieten im ersten Drittel trotz spielerischer Überlegenheit in Rückstand, da die defensiven Ungarn aus zwei Kontern auch zwei Treffer machten. Als im zweiten Drittel beim Stand von 2:3, - Vas hatte den Ausgleich von Pinter in der 23. Minute wieder in eine Führung für die Gäste verwandelt -, in der Albert-Schultz-Halle das Licht ausging, starteten die Wiener danach ihre Aufholjagd. Rund 15 Minuten Pause brachte der erste von zwei Stromausfällen den Hausherren, die danach durch Treffer von Gratton (29.), Rebek (33.) und Bouchard (39.) - alle drei in Überzahl - noch vor der zweiten Drittelpause mit 5:3 in Front. Ehe kurz nach der Pausen-Sirene der Strom zum zweiten Mal ausfiel. Als Gratton in der 49. Minute zum zweiten Mal traf und auf 6:3 erhöhte, war die Partie zugunsten der Hausherren entschieden. Den Schlusspunkt setzte Ulmer (55.).
Linz - Graz 2:1 (0:0,2:0,0:1)
Vor 1.900 Zuschauern in der Linzer Eishalle zeigten die Kontrahenten ein flottes und ausgeglichenes Spiel, dem aber lange Zeit die Tore fehlten. Daniel Oberkofler (36.) und Markus Schlacher (38.) brachten die etwas aktiveren Hausherren schließlich mit einem Doppelschlag Ende des zweiten Drittels in Führung. Graz bemühte sich im Schlussdrittel zwar sichtlich um den Ausgleich, kam dank einer geschlossenen Mannschaftsleistung der Linzer über den späten Anschlusstreffer durch Yannick Tremblay (57.) aber nicht mehr hinaus.








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