Göttliche Fügung

Plünderung von Opferstock verhindert

Unbekanntem Täter brach plötzlich Werkzeug ab.

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Lediglich um Haaresbreite misslang einem unbekannten Einbrecher der „große Coup“ im Pfarramt von Gmünd. Der Täter brach mit einem Messer den Opferstock auf, dürfte aber bei seiner unlauteren Arbeit auch kurzerhand sein Werkzeug demoliert haben. Die Klinge blieb stecken und brach schließlich ab. Die Metallschatulle im Gehäuse blieb somit ganz und verwahrte sicher das darin befindliche Bargeld auf.

Nachdem der Kriminelle geflüchtet war, wurde die Tat vom örtlichen Pfarrer entdeckt und bei der Polizei angezeigt. Die Ermittler sicherten zwar die Spuren, doch vom Täter fehlt bisher noch jegliche Spur.

Kronen Zeitung

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