Wieder keine Einigung

Wilder Alaba-Poker: Gehalt als großer Knackpunkt?

Wieder keine Einigung im wilden Vertragspoker rund um ÖFB-Teamspieler David Alaba: Die nächste Verhandlungsrunde zwischen Alabas Berater und dem FC Bayern brachte erneut kein Ergebnis. Der entscheidende Faktor soll jedenfalls das Gehalt sein.

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Wie „Sportbild“ berichtet, haben beide Seiten unterschiedliche Gehaltsvorstellungen. Derzeit verdient Alaba, dessen Vertrag nur noch bis Sommer 2021 läuft, offenbar rund 15 Millionen Euro inklusive Prämien. Sein Star-Berater Pin Zahavi fordert offenbar mehr. Zusammen mit Papa George Alaba führt er die Verhandlungen mit dem deutschen Rekordmeister.

Eine große Rolle soll - wie auch schon bei den Vertragsverhandlungen mit Manuel Neuer - Rekordtransfer Lucas Hernandez spielen. Denn es gibt offenbar Gerüchte im Team, dass das Gehalt des Franzosen sogar über 20 Millionen Euro liegt. Alles Blödsinn, meint zumindest die „Sportbild“.

Transfer-Gerüchte werden immer lauter
Weil es weiterhin aber keine Einigung im Alaba-Poker gibt, wird ein Transfer immer wahrscheinlicher. Der italienische Transfer-Experte Paolo Paganini (Rai Sport) brachte mit Juventus Turin nun den neuesten Interessenten auf das Tableau. Weiters sollen zuletzt auch Paris St-Germain und Chelsea (zu beiden Klubs hat Zahavi exzellente Beziehungen) offiziell ihr Interesse an Alaba deponiert haben. Ebenfalls ein heißer Kandidat ist Real Madrid. Barcelona ist auch weiter interessiert, scheint aber wegen finanzieller Probleme auf dem Transfermarkt nur bedingt handlungsfähig zu sein. Eines steht fest: Wer Alaba will, muss 60 bis 80 Millionen Euro zahlen.

Neuer Verteidiger
Ein neues Gesicht gibt es in München: Wie krone.at bereits berichtet, verpflichtet der FC Bayern den 18-jährigen Tanguy Nianzou Kouassi von Paris Saint-Germain. Wie der deutsche Fußball-Meister am Mittwoch mitteilte, erhält der französische Junioren-Nationalspieler einen Vertrag bis zum 30. Juni 2024.

Der Defensivspieler ist nach Torhüter Alexander Nübel von Schalke 04 der zweite Zugang der Münchner für die neue Saison. Der Wechsel des deutschen Nationalspielers Leroy Sane von Manchester City scheint auch so gut wie fix zu sein.

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