Kühbauer konsterniert

„Ein Spiel, das man in der Karriere einmal hat“

Rapids letzte leise Hoffnungen auf den Meistertitel sind am Mittwoch mit einer historischen Niederlage beendet worden. Trainer Dietmar Kühbauer war nach dem zweiten schweren Debakel in seiner Amtszeit - am 16. Dezember 2018 gab es ein 1:6 bei der Austria - sichtlich gezeichnet, wollte jedoch auch keine Untergangsstimmung verbreiten. „Das ist kein schöner Tag, aber das Leben geht trotzdem weiter“, sagte der Burgenländer.

Als einen Knackpunkt bewertete der Ex-Teamspieler das schnelle Gegentor zum 1:1, das wegen einer Abseitsstellung von Patson Daka hätte aberkannt werden müssen. „Das hat uns zu 100 Prozent das Genick gebrochen.“

Die Fehlentscheidung bezeichnete Kühbauer als ärgerlich. „Aber so etwas kann passieren. Gegen den WAC hatten wir Glück“, sagte der 49-Jährige. Rapids Siegestor gegen die Kärntner am 14. Juni zählte trotz einer Abseitsstellung.

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