Bauernbund fordert nun

„Versorgung als Staatsziel“

Ohne die heimischen Bauern als Lebensmittelversorger hätte Corona auch eine Hungerkrise ausgelöst – davon ist man beim Bauernbund fest überzeugt. Als Konsequenz daraus solle die Versorgungssicherheit in der Verfassung verankert werden, heißt es.

„Die Regale waren leer, die Handelsriesen überfordert. Ohne Nachschub von unseren Bauern hätte dieser Zustand Tage oder Wochen gedauert“, erinnert Bauernbund-Direktor Paul Nemecek an den Beginn der Corona-Krise. Obmann Stephan Pernkopf pflichtet ihm bei: „Die landesweit 38.000 Betriebe sind Garanten für unsere Versorgung.“

Damit diese auch künftig gewährleistet ist, fordert der NÖ Bauernbund, dass die Versorgungssicherheit mit heimischen Lebensmittel zum Staatsziel erklärt und damit in der Verfassung verankert werde. Eine eigene Kampagne soll dieser Forderung Nachdruck verleihen und die Arbeit der Bauern wertschätzen.

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