12.05.2020 06:00 |

„All That Glue“

Sleaford Mods: „Sind die Stimme der Unterdrückten“

Jason Williamson ist gleichermaßen Poet wie Prolet. Dank Partner Andrew Fearns hat er sein Lebensprojekt Sleaford Mods über die Jahre zu einer der wichtigsten und inhaltsreichsten Stimmen im britischen Pop-Zirkus gemacht. Unverblümt, direkt und gnadenlos - wie auch im Interview mit uns, wo Jason im Bademantel und mit Kaffee nicht nur über die brandneue Compilation „All That Glue“, sondern auch über das nächste Studioalbum, Black Metal, die Wut auf andere Musiker und seine eigene Vergangenheit als „Müll“ spricht.

„Krone“: Jason, die Coronakrise hält die ganze Welt in Abend, Großbritannien sogar besonders stark. Wie schätzt du als überzeugter Systemkritiker die Performance von Boris Johnson ein?
Jason Williamson:
Furchtbar. Er hat so viele Leute in seinem Umfeld, die eigentlich genug Expertisen haben sollten, um mit dem Virus richtig umzugehen, aber offenbar passierte das nie. Ich weiß nicht, ob das reine Inkompetenz ist, oder Johnson einen Plan hat, den keiner versteht. Wenn man nicht darüber lacht, muss man eigentlich weinen, wenn man an die aktuelle Regierung bei uns denkt.

Da gäbe es für dich doch derzeit genug Themen, die du in Songs gießen könntest?
Das nächste Album wird wohl sehr stark von diesen Themen beeinflusst sein, die uns gerade alle beschäftigen. Ich fühle derzeit, dass viele Texte das Leben im Lockdown und die Auswirkungen dessen beleuchten.

Du schreibst also schon aktiv an Songs für ein neues Album?
Vier Songs sind bereits aufgenommen, die wir nur mehr kontrollieren müssen, aber der Plan wäre es schon, noch dieses Jahr ein Album aufzunehmen. Definitiv.

Die Sleaford Mods leben ja davon, gut zu beobachten und die gängigen Systeme in der britischen Heimat zu hinterfragen oder zu kommentieren. Ist die Band dadurch automatisch immer am Puls der Zeit?
Ich weiß es nicht, denn wir sind uns selbst nicht so ganz sicher, was wir schreiben. Viele Bands wissen genau, worüber sie schreiben, das ist bei uns nicht der Fall. Wir sind aber schon sehr politisch. Für mich ist die Band ein Vehikel, um meine Sorgen und meine Wut rauslassen zu können. Ob wir den Puls der Zeit und die Realität erwischen, das weiß ich nicht. Ich bin auch nicht der Beste, wenn es darum geht, meine Fähigkeiten zu diskutieren oder zu beschreiben. Das politische England 2020 kann ich nicht einfach so beschreiben, das ist zu schwierig. Wir sind immer noch mehr Straßen-orientiert, wenn du weißt, was ich meine.

Jetzt erscheint erst einmal die Compilation „All That Glue“. Eine Sammlung von B-Seiten, Raritäten und Lieblingssongs von dir. Warum eigentlich diese Zusammenstellung und warum gerade jetzt?
Nach fünf Alben haben wir uns einmal die Zeit genommen, um die Karriere zu reflektieren und viele der Klassikersongs sind für die Leute gar nicht mehr so einfach aufzutreiben. „Jobseeker“, „Routine Dean“ oder „Jolly Fucker“ gibt es noch auf alten Platten, aber die muss man schon herausstöbern. Du kannst die Songs oft noch nicht einmal auf YouTube ansehen. Für mich ist das mitunter unser stärkstes Material und daher war es mir wichtig, es auf ein richtiges Album zu packen. Das ist eine Kollektion, die Fans erfreuen soll. Es ist ein Package für Leute, die sich gar nicht bewusst sind, was wir so tun - das gibt es auch. Wenn Leute erfahren wollen, worum es uns geht, sind sie hier richtig.

Ist das wirklich euer Comeback auf Rough Trade Records? Ich habe nicht einmal mitbekommen, dass ihr von dem Label jemals getrennt wart.
Ja, das war etwas skurril. (lacht) Letztes Jahr trennten wir uns, weil wir dachten, es wäre besser so. Als wir draufgekommen waren, dass es doch nicht so gut war, haben wir unseren Manager gefeuert. Wir haben dann im Herbst mit mehreren Plattenfirmen gesprochen und haben uns wieder für Rough Trade entschieden, weil alles passte. Mit dem neuen Management im Rücken war auch wieder eine normale Gesprächsbasis möglich.

Könnte eine Band wie die Sleaford Mods überhaupt auf einem Majorlabel unterschreiben?
Möglich wäre es schon, aber dann wäre es nicht die Band, die ihr alle kennt. Es wäre wohl eine verdünnte Version von uns. Möglich ist aber alles und man kann niemals nie sagen. Wir haben aber keinesfalls das Ziel, das so zu machen.

Auf dem Artwork von „All That Glue“ sehen wir ein überflutetes Urinal, mit einer noch brennenden Zigarette darin. Viele Leute würden wohl sagen, das Bild spiegelt die Stimmung bei euren Livekonzerten wider. Auch dort ist es laut, dreckig, etwas versifft und immer authentisch.
Das kommt wohl hin, da hast du nicht Unrecht. Das wollen wir so machen, immer noch. So ist auch das Leben, wie wir es erleben. Unsere Shows sind ein essenzieller Part unseres Daseins und unserer Erlebnisse.

Bricht nun wieder die Zeit des Working-Class-Hero an? Wird der Pfleger, Supermarktkassier und Straßenarbeiter durch die Coronakrise wirklich wichtiger als der Banker und Hedgefondsmanager?
Ich weiß es nicht, aber hoffe es. Die Konservativen werden aber immer einen Weg finden, dass sie den kleinen Arbeiter klein halten. Die Konservativen sind auch nicht finanziell generös, aber genau das brauchen die Leute in einer Krisensituation wie jetzt. Ich will kein Pessimist sein, aber ich glaube, dass sie wieder sehr gut damit davonkommen.

Der Fokus auf „All That Glue“ ist auf die Jahre 2013 bis 2019 gerichtet. 2012 kam dein Partner Andrew Fearns in die Band und hat sie entscheidend mitgeprägt. War das die wichtigste Phase in der Geschichte der Sleaford Mods?
Es war wichtig und wir wurden damit berühmt. (lacht) Davor hatte ich noch nicht einmal ein paar Pfund in der Tasche. Als Andrew kam, war er noch nicht mal wirklich ein Mitglied, aber wie alle sehen, kam mit ihm schnell der Erfolg. Damit ist alles beantwortet.

Wie hat diese Zusammenarbeit und schlussendlich auch Freundschaft die Band klanglich als auch persönlich geformt?
Andrew ist ein unglaublich talentierter Musiker und weiß genau, was er mag und weiß das gut umzusetzen. Er ist zudem unglaublich integer. Seine Musik war anfangs atmosphärisch und minimalistisch und ich habe niemals einen Typen wie ihn getroffen. Er ist eine angenehme, stressfreie Person und wir haben als Musiker sofort gematcht.

Könnte die Band ohne ihn oder ohne einen von euch beiden denn heute überhaupt existieren?
Möglicherweise schon, aber die Band wäre komplett anders. Sie könnte existieren, aber nicht so, wie wir sie alle kennen.

Du hast gesagt, für „All That Glue“ wolltet ihr euch nicht auf die großen Hits konzentrieren. War diese Idee, ein Best-Of-Album in der Coronazeit zu veröffentlichen, einfach zu simpel und langweilig?
Es wäre viel zu offensichtlich gewesen. Wer will die Hits? (lacht) Du willst was hören, was interessanter ist. Viele alte Songs waren schon richtig stark und da haben wir gewühlt. Für uns klang die Idee gut, sich in der Vergangenheit zu bewegen, ohne aber das Erwartbare zu streifen.

Insgesamt sieben unveröffentlichte Songs lassen sich auf dem Album finden. Wie viele fertige Songs oder angeworfene Ideenkonstrukte lagern eigentlich daheim in deinen Festplatten?
Vielleicht zehn oder zwölf, aber die sind alle nicht wirklich gut. Zumindest gehören sie nicht zu den besten Songs. Es gibt schon ein paar Ideen, die ich weiterverfolgen sollte, aber „All That Glue“ hat jetzt schon 22 Nummern und wir wollten das Album schlussendlich nicht noch länger machen.

Wie wichtig ist dir Nostalgie an sich? Wie gerne blickst du zurück und reflektierst?
Ich denke da gar nicht darüber nach. Man muss das immer in geringen Maßen halten und darf sich nicht zu abhängig von der Vergangenheit machen. Es ist wichtig, in der Gegenwart zu leben und das sollte auch der Haupteinfluss in deiner Arbeit sein.

Hast du oft einen alten Song als Grundfundament und versuchst ihn dann zeitgemäß zu gestalten oder ihn vom Fundament aus neu zu erarbeiten?
Manche der Songs haben einen Hintergrund, auch wenn sie neu erklingen. Manchmal denke ich auch darüber nach, wie ich damals gearbeitet habe und versuche daran anzuknüpfen.

Die Sleaford Mods legen sehr viel Wert auf die Texte. Schreibst du die schon vor dem Sound, oder passt du sie der jeweiligen Melodie, dem Song an?
Manchmal so, manchmal so. Es ist oft auch sehr leicht, manchmal wieder hart. Dafür gibt es kein Rezept bei uns.

Gibt es bei euren Songs eine Art roden Faden, der sie zusammenhält? Irgendeine Art von Verbindung?
Nicht wirklich. Möglicherweise Wut, Ressentiments, Paranoia und Selbstzweifel. All diese Dinge sind eigentlich immer irgendwie in den Texten zu finden. Es gibt auch andere wiederkehrende Aspekte wie Eifersucht, Depressionen oder Ängste. Das sind gewisse Konstanten, die mich immer beeinflussten.

Sind die Songs für dich therapeutisch? Schreibst du Songs, um dir damit selbst helfen zu können?
Ja, das ist auf jeden Fall so. Gerade, wenn ich sie live singe. Auf der Bühne kann ich kommunizieren und habe Menschen vor mir, die zuhören. Das ist auf jeden Fall hilfreich, weil es für mich eine Art Reinigung ist, meine Sorgen und Nöte auf diese Weise rauszulassen.

Ist dir auch Zeitlosigkeit in den Songs wichtig? Dass deine Texte nicht allzu sehr an eine bestimmte Zeitspanne angelehnt sind?
Ich weiß nicht, wie man so etwas schreibt. Wichtig ist mir das nicht. Es ist mir wichtig, dass ein Song gut klingt und sich mit dem Publikum verbinden kann. Wenn so ein Song in zehn Jahren noch immer funktioniert, dann ist das toll und wohl schon automatisch zeitlos. Wenn ich einen Song schreibe, muss er in erster Linie schon jetzt, unmittelbar, funktionieren.

Die Sleaford Mods umweht das Klischee, dass Wut, Zorn und eine gewisse Fuck-Off-Attitüde unausweichlich sind. Vor allem bei euren Shows. Wie viel davon ist mittlerweile reines Klischee und wie viel echt?
Es ist alles echt, das schwöre ich dir. Wir sind keine Schauspieler, so wie Ozzy Osbourne. (lacht) Diese Wut auf der Bühne ist nur ein minimaler Bestandteil der Sleaford Mods, wenn du das große Ganze heranziehst. Natürlich gibt es gewisse Erwartungen, die bei uns mitschwingen und ich will auch nicht abstreiten, dass eine gewisse Art von Showmanship vorhanden ist, aber es gibt eigentlich wenig Raum für Kalkül oder geplante Aktivitäten. Wir sind bis zu einem bestimmten Grad Entertainer, aber im größeren Sinne Künstler, die ihrer Kreativität freien Lauf lassen.

Seid ihr auch eine der größten Gegner von Wohlstand und Reichtum, von der oberen Klasse der Gesellschaft? Immerhin werdet ihr als Stimme des kleinen Mannes gesehen.
Ja, da ist schon was dran. Wir wollen auch die Verbindung zu den Menschen spüren, die es im Leben nicht so leicht haben. Ich will Menschen repräsentieren, die von oben geprügelt werden. Es gibt in diesem Land und allgemein schon genug Unterdrückung. Da sind wir gerne die Stimme für jene, die eben unterdrückt werden.

Nachdem der Berühmtheitsgrad gestiegen ist und man euch mittlerweile in ganz Europa gut kennt - hast du dich persönlich in den letzten Jahren verändert?
Ich fühle, dass ich mehr Verantwortung habe. Ich trinke nicht mehr, sehe die Dinge positiver und bin einfach erwachsener geworden. Ich war davor die meiste Zeit ein bemitleidenswerter Haufen Müll. (lacht) Heute bin ich eine ernsthaftere Person, ich habe mich auf jeden Fall zum Positiven verändert.

Ist vielleicht auch dein Zugang zur Musik anders als früher? Siehst du die Band als wichtiger oder diverser an?
Der Zweck der Band ist ein anderer, das brauche ich nicht leugnen. Ich bin heute weder arbeitslos, noch habe ich einen normalen Job. Ich lebe in einem Haus in Nottingham, in einer durchaus schönen Gegend. Da hat sich natürlich viel verändert. Es ist heute nicht schwerer, Dinge zu finden, über die man schreiben will, es ist nur anders. Vor fünf Jahren war ich vom finanziellen Standpunkt her, aber auch emotional eine andere Person als heute. Ich will aber immer ehrlich zu mir und allen anderen sein und deshalb hat sich auch mein Schreiben nicht verändert. Das Wichtigste ist nur, dass du deinen Biss behältst. Warum soll der auch weggehen? Ich glaube, wir haben schon oft bewiesen, dass wir noch hungrig sind. Die Musik hat von ihrem Gewicht über die Jahre nichts verloren. Die Präferenzen der Fans sind vielleicht unterschiedlich, aber unser Material ist immer noch aus einem Guss.

Über die Jahre hinweg hast du nicht hinterm Berg gehalten, wenn es darum ging, andere Künstler und Musikerkollegen zu diffamieren. Da fallen mir u.a. Liam Gallagher, Paul Weller oder die Idles ein, denen du vorgeworfen hast, sie hätten den Kontakt zu den Leuten verloren. Hast du Angst, selbst einmal in diese Falle zu tappen?
Möglicherweise ja. Ich denke aber nicht daran und glaube nicht, dass es passiert. Ich bin viel zu wählerisch und denke bei allen Schritten viel zu viel nach. Natürlich haben viele Leute eine andere Meinung über mich aber du weißt ja - Meinungen gibt es wie Arschlöcher, jeder hat eins. (lacht)

Dieses Schimpfen und Öl ins Feuer gießen. Den Fokus darauf zu legen, Rivalitäten heraufzubeschwören - war dir das alles immer wichtig?
Mir würden da noch mehrere einfallen, zu denen ich eine klare Meinung habe, aber ich werde einen Teufel tun und jetzt Namen nennen, denn mein neuer Manager würde mir dafür den Hals umdrehen. (lacht) Ich finde nichts falsch daran, seine Meinung zu sagen. Wenn du eine fundierte Kritik hast, dann ist das okay sie zu verlautbaren. Und damit müssen auch andere leben können.

Wie wichtig ist dir eigentlich dein Livepublikum? Ihr seid vor allem durch eure explosiven Liveshows so bekannt geworden. Durch die spezielle Verbindung, die ihr zu den Menschen bei Gigs habt.
Wo hast du mich gesehen? In Österreich? In Wien? Wundervolle Stadt. Gib der Stadt einen großen Kuss von mir, ich fühle mich dort so wohl. Aber zurück zu deiner Frage - es werden dich niemals alle Leute voll verstehen, aber ich denke, dass gerade die Europäer im Großen und Ganzen sehr gut aufgestellt sind, was die englische Sprache angeht. Viele fühlen die Musik und die Energie der Performance, das ist eine universelle Sache. Es sorgt mich nicht, dass viele mich nicht verstehen, denn ich spüre trotzdem, dass das Feuer immer überspringt.

Dein Nottingham-Dialekteinschlag ist legendär und macht auch einen großen Teil des Erfolgs aus. Welchen Anteil würdest du ihm selbst zusprechen?
(lacht) Möglicherweise ist er wichtiger, als ich lange dachte. Ich habe viele Jahre lang versucht zu singen, aber es hat sich nie echt und nach mir angefühlt. Als habe ich einfach so angefangen, wie ich es heute mache, und es war echt. Die Leute spüren das. Sie wissen, dass ich einfach ich bin, auch wenn sie mich nicht kennen. Aber dafür habe ich selbst lange gebraucht, bis ich mir das zugetraut habe.

Wie schwierig ist es für euch, dass ihr momentan nicht touren und auf der Bühne stehen könnt?
Es ist nicht so schlimm, zum Glück. Es ist alles okay, aber für andere Bands gilt das nicht. Das Problem ist ja die Ungewissheit, denn du hast keine Ahnung, ob in einem halben Jahr alles besser ist. Viele Bands leben auch von der Hand im Mund und Unterstützung in der Kultur ist überall rar gesät. Es wird noch sehr hart.

Ihr habt auch richtiggehend berühmte Fans wie Mark Fisher oder Scott King. Fühlst du dich geehrt, wenn die Sleaford Mods mit ihrer Musik eine derartige Breitenwirkung entfachen können?
Mark Fisher hat vor seinem Tod viel über uns geschrieben. Ich habe mich wirklich geehrt gefühlt, weil er ein unheimlich intelligenter Mann ist.

Ist es dir wichtig, andere inspirieren zu können? Zu bemerken, dass deine Musik und deine Texte direkten Einfluss auf andere Künstler und Menschen im Allgemeinen haben?
Es ist sehr nett, wenn du jemand inspirieren kannst. Es ist sehr positiv und ich würde mir wünschen, diese Leute könnten diese Inspiration gut kanalisieren. Viel zu oft wird halt einfach kopiert oder nachgemacht, wenn man aber seine eigene Nische findet, dann ist Inspirieren können etwas Wundervolles.

Stimmt eigentlich das Gerücht, dass deine Musik von infernalischem Black Metal beeinflusst ist?
(lacht) Nein, absolut nicht. Das hat irgendwo einmal irgendjemand aufgeschnappt und jetzt steht es groß und breit auf Wikipedia. Ich habe aber Guest Vocals im Song „Talk Whiff“ für die englische Metalband Scorn von Mick Harris gemacht. Ich mag Mick und kenne ihn schon lange. Auch Napalm Death waren ein großer Einfluss für mich, wir kennen uns alle und sind mehr oder weniger gut miteinander verbunden. Ich höre die harten Bands aber selber nicht wirklich, ich mag eher die Protagonisten dahinter, weil ich sie kennenlernen durfte. Mir ist das sowieso egal, ob etwas anders klingt und für Außenstehende unpassend. Was mir gefällt, das mache ich auch.

Würdest du die Sleaford Mods zu den letzten richtigen Rebellen der britischen Musikszene zählen?
Nein, das muss jemand anderes machen. Es ist nett, wenn das Leute über uns denken, ich habe kein Problem damit. Ich bin mir aber sicher, dass es da jemand anderen gibt. Wahrscheinlich werde ich diese Band auch nicht mögen, aber es wird wichtig sein, dass sie existiert.

Robert Fröwein
Robert Fröwein
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