15.04.2020 05:50 |

Kämpft mit Situation

Harry: Leben als Nicht-Royal eine Herausforderung

Hat sich Prinz Harry den Ausstieg aus dem britichen Königshaus etwa leichter vorgestellt, als er ist? Jane Goodall, eine gute Freundin der kleinen Familie, ist sich sicher, dass das neue Leben als Nicht-Royal in den USA für den Sohn von Prinz Charles doch eine ganz schöne Herausforderung ist.

Er hat es sich für seine Frau und seinen Sohn so sehr gewünscht, doch sein altes Leben einfach hinter sich zu lassen, ist Prinz Harry offensichtlich nicht ganz so leicht gefallen, wie er es gerne allen weismachen möchte. Vor allem nach dem Umzug vom eher beschaulichen Kanada ins rege Los Angeles habe der 35-Jährige mit den Veränderungen zu kämpfen.

Das jedenfalls berichtete Jane Goodall jetzt in einem Interview mit der „Radio Times“. Sie ist mit den Sussexes befreundet und weiß: Der Briten-Prinz stehe jetzt an einem Punkt in seinem Leben, an dem er nicht wisse, was er tun soll. „Ich weiß nicht, wie seine Karriere laufen wird, aber ja, ich hatte Kontakt zu ihnen und ich glaube, für ihn ist das Leben gerade eine Herausforderung.“

Hat sich Harry schon lange vor „Megxit“ verplappert?
Dass Harry und Meghan den „Megxit“ schon lange, bevor sie Anfang des Jahres die große Bombe haben platzen lassen, geplant hatten, davon ist die Verhaltensforscherin aber auf jeden Fall überzeugt. Bei einem Treffen im Sommer des letzten Jahres habe sie bei einer Veranstaltung auch den gerade wenige Monate alten Archie kennengelernt.

„Ich habe das königliche Winken imitiert und zu seinen Eltern gesagt: ,Ich denke, das wird eins der ersten Dinge sein, die er lernen wird‘.“ Daraufhin habe Harry kurz und knapp geantwortet: „Nein, er wird so nicht aufwachsen.“ Dass dies ein Ausblick auf das Beben, das wegen des „Megxit“ durch die königliche Familie ging, war, dafür braucht man nicht lange zu überlegen.

Abschließend zeigte sich Goodall auch von Harrys und Williams Einsatz für die Umwelt begeistert. Nur eine Sache sei ihr ein Dorn im Auge - wie übrigens auch Herzogin Meghan: die royalen Jagdausflüge. Daher hoffe sie, dass die 38-Jährige einen guten Einfluss auf ihren Ehemann habe und dieser demnächst nicht mehr mit auf die Pirsch gehen werde. „Ich glaube, Harry wird aufhören, denn Meghan mag das Jagen nicht, ich glaube also, dass das für ihn vorbei ist.“

Daniela Altenweisl
Daniela Altenweisl
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