10.03.2020 18:17 |

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5 km/h-Begrenzung sorgt weiter für Aufregung

Für Schmunzeln und Kopfschütteln sorgte der „Krone“-Bericht über ein 5 km/h-Tempolimit. Unter Autofahrern wird nun diskutiert, ob die Einhaltung der Geschwindigkeitsbegrenzung technisch überhaupt möglich ist. Dienstag startete die „Krone“ den Selbstversuch.

Es gibt wohl kaum einen Lesachtaler, der das Tempolimit über die desolate Oberringer Brücke nicht kennt, das laut Polizei zum Glück nicht kontrolliert wird. „Für die 5 km/h-Begrenzung fehlt mir jedes Verständnis, ich dachte, dass es nur für Lkw gilt, aber dafür fehlt eine Zusatztafel“, sagt der Lesachtaler Nationalratsabgeordnete Gabriel Obernosterer: „Das Limit hält ja nicht einmal ein Radfahrer ein.“

Deshalb ersten Gang rein und los. Doch schon mit Standgas sind wir fast doppelt so schnell wie erlaubt unterwegs. Also, Fuß auf die Bremse und schon ist es passiert. Der Motor ist aus. Mit Gangschaltung ist es nicht möglich, das 5 km/h-Limit einzuhalten.

Hannes Wallner
Hannes Wallner
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