23.02.2020 12:05 |

Vor Kurzem entdeckt

Hautkrebs bei Lugner: „Muss das in Griff kriegen“

Fast schon nebenbei hat Richard Lugner im großen „Krone“-Interview mit Conny Bischofberger enthüllt, dass ihm vor Kurzem eine Krebsdiagnose gestellt wurde: Hautkrebs an seinem Ellbogen. „Das müssen wir jetzt in den Griff kriegen.“ Ansonsten sei er aber topfit.

„Im Herbst werden Sie 88. Wie geht es Ihnen gesundheitlich?“, hatte Conny Bischofberger Lugner im großen Interview nach dem Opernball, der für ihn durch Stargast Ornella Muti ein großer Erfolg wurde, gefragt. Die Antwort, fast schon nebenbei gegeben, lässt in der Sekunde aufhorchen: „Eigentlich relativ gut. Aber jetzt hat der Worseg (Anm.: Lugners Schönheitschirurg Arthur Worseg) einen Hautkrebs bei meinem Ellbogen entdeckt.“ Eine Operation dürfte anstehen: „Das müssen wir jetzt in den Griff kriegen“, so Lugner.

Blutwäsche-Reisen nach Dresden - wie Putin
Ansonsten sei er „eigentlich topfit, dank dem Professor Augustin Bader“. Durch Blutwäschen, für die der Baumeister extra nach Dresden fliegt, habe er eine gesteigerte Leistung und glatte Haut. Wie Russlands Präsident Wladimir Putin: „Der macht das seit drei Jahren. Fliegt einmal im Monat völlig anonym mit einem privaten Bombardier ein, fährt im abgedunkelten Auto zur Behandlung und geht danach noch essen in ein Lokal, wo ich auch hingehe.“ Getroffen habe er ihn auf seinen Blutwäsche-Reisen aber noch nie. Wie viel so eine Kur kostet, wollte Lugner nicht verraten.

Beim Essen aufpassen manchmal ja, turnen nein
Was er sonst noch für seine Gesundheit tue? Er mache seit 36 Jahren jedes Jahr die Mayr-Kur, die seine Blutwerte „dramatisch verbessern“ würde, und „irgendwo da drüben“ habe er einen Zettel, auf dem stehe, was er essen dürfe und was nicht. „Den finde ich aber im Moment nicht.“ Täglichen Turnübungen aber erteilt er eine Absage: „Ich bin ein fauler Hund.“

2017 bereits Prostatakrebserkrankung überstanden
Bei Lugner war bereits einmal Krebs diagnostiziert worden - seine Prostataerkrankung überstand er im März 2017. Auch da war er immer zuversichtlich gewesen: „Ich war immer davon überzeugt, dass es klappen wird“, sagte der Baumeister damals. Die Erkrankung war im November davor nach einer Routinekontrolle festgestellt worden. Danach unterzog sich der Baumeister einer mehrwöchigen Strahlentherapie. Die Krankheit war auch da glücklicherweise sehr früh entdeckt worden.

Heike Reinthaller-Rindler
Heike Reinthaller-Rindler
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