Skandale & Happy Ends

Rückblick auf ein tierisches Jahr in Kärnten

Tragödien schockierten 2019 Kärntens Tierfreunde; vor allem verhungerte Rinder und 35 tote Hunde sorgten für großes Entsetzen. Zum Glück gab es auch tierische Happy Ends - wie für Damhirsch „Moritz“ und eingeschlossene Tauben.

Die Freundschaft zwischen dem bei Velden zugelaufenen Damhirsch „Moritz“ und dem zwölfjährigen Elias berührte viele Menschen. Da dem Hirsch der Abschuss drohte, wurde die „Krone“-Tierecke um Hilfe gebeten. Gemeinsam mit der Kärntner Jägerschaft gelang es, den Hirsch zu retten. Er hat nun einen Lebensplatz im Wildpark beim Schloss Mageregg.

Python-Alarm gab es während des Sommers mehrmals in Feistritz/Drau. Ein überforderter Schlangenhalter hatte neun Pythons auf einer Wiese ausgesetzt. Nur drei Schlangen überlebten. Sie wurden im Reptilienzoo Happ untergebracht.

35 tote Hunde auf einem verwahrlosten Hof im Lavanttal sorgten im Juli unter Tierfreunden für Entsetzen. Eine überforderte Hundetrainerin hatte die Tiere verenden lassen. Elf Hunde konnten gerettet werden. Der Prozess ist ausständig.

Auf dem Pilsachhof in Arriach dürfen traumatisierte Sportpferde, gerettete Esel, Ponys, Hühner und Katzen ein schönes Leben führen. Und ein Schaf blökt sich in die Herzen der Gäste. „Heidi“ ist der absolute Star und ist immer und überall dabei. Sie beherrscht sogar den „spanischen Schritt“.

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Samstag, 22. Februar 2020
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