Vorfall in Allentsteig

Zwei Soldaten bei Unfall mit Radpanzer verletzt

Nächster Vorfall im Bundesheer - doch glücklicherweise endete der Unfall, der sich am Dienstag am Truppenübungsplatz Allentsteig ereignete, weitaus glimpflicher als die Hundeattacke, die einen Soldaten vergangene Woche das Leben kostete. Beim aktuellen Zwischenfall im Waldviertel war ein Pandur-Radpanzer umgekippt und in den Straßengraben gestürzt. Von sechs Soldaten, die sich in dem Fahrzeug befanden, wurden zwei verletzt.

Auf dem Gelände in Allentsteig wurde gerade die multinationale Übung „European Advance 2019“ abgehalten. Gegen 16 Uhr sei es zu dem Unfall gekommen, so Oberstleutnant Pierre Kugelweis.

Alle sechs Beteiligten - fünf Österreicher und ein Deutscher - wurden zur medizinischen Abklärung in ein niederösterreichisches Krankenhaus gebracht, die zwei Verletzten stationär aufgenommen. Die anderen - unter ihnen auch der deutsche Soldat - konnten das Spital bald wieder verlassen, teilte das Bundesheer mit. Die Angehörigen aller Beteiligten wurden verständigt, eine Untersuchungskommission des Militärkommandos Niederösterreich eingesetzt. Beim gepanzerten Unfallfahrzeug handelte es sich den Angaben zufolge um einen Pandur „Evolution“ des Jägerbataillons 17 aus Strass in der Steiermark. Dieser Typ wurde erst im Jänner an das Bundesheer übergeben.

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