„Krone“ im VIP-Club

ÖFB-Stars feierten: Viel Wasser am stillen Örtchen

Unsere EURO-Starter feierten nach dem Sieg gegen Nordmazedonien im VIP-Klub mit Frauen und Familie. Danach durfte die Foda-Truppe in die Wiener Innenstadt „umziehen“. Eine Dame umsorgte ihren Zurückgebliebenen mit einer Leberkäse-Semmel.

Knapp über 90 Minuten. Nicht das Match gegen Nordmazedonien - der Aufenthalt unserer ÖFB-Jungs nach dem Sieg im VIP-Klub. Ein paar Happen Essen, dazu etwas zum Runterspülen. Gemeint ist Mineralwasser, vielleicht ein Cola. Nix Alkoholisches. Das gab’s davor am Rasen. In Form einer Bierdusche. Kaum jemand, der dieser entkam. Und wahrscheinlich wurde auch danach das ein oder andere Gläschen gekippt. In geschlossener Gesellschaft im One o One.

Privat-DJ
Zwei Restaurants und eine Bar, dazu gab’s einen eigens gebuchten Privat-DJ. Nobel und exquisit. Wie die Gäste. So fuhr Marko Arnautovic im schwarzen Rollkragenpulli und weißen Anzug im Rolls-Royce vor.

Wer kann, der kann. Understatement sieht anders aus. Egal. Einige unserer EURO-Helden zogen ohnehin das VIEiPEE - ein Club im zweiten Bezirk - vor.

Regeneration nach dem Feiern
Ein bisschen feiern nach dem tollen Erfolg hat sich wohl jeder verdient. Und wurde selbstverständlich auch von offizieller Seite genehmigt. Teamchef Franco Foda gab den Burschen Sonntag frei. Regeneration war angesagt.

Dragovic bei der Dopingkontrolle
Die brauchte sicher auch Aleksandar Dragovic. Der mehr als genug intus hatte. Jedoch nur Wasser. Und alles andere als freiwillig. So brauchte der Leverkusen-Legionär bei der Doping-Kontrolle über zwei Stunden. Freundin Marina wartete inzwischen im VIP-Klub auf ihren Herzbuben. „Ich hab ihm schon per WhatsApp Wasserfälle geschickt, um das Ganze zu beschleunigen“, so die Kärntnerin. Am Ende wurde der ÖFB-Verteidiger dann von seiner Freundin mit einer Leberkässemmel versorgt.

Die anderen Teamspieler genossen die Zeit deutlich sinnvoller. So trafen Stefan Lainer, Konrad Laimer, Philipp Lienhart, Alexander Schlager oder Karim Onisiwo ihre Frauen bzw. Freundinnen nach dem Match. Und David Alaba testete schon mal das Papasein. Leroy-Zayn Onisiwo gefiel’s.

Vera Lischka, Kronen Zeitung

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