Lisa Pac und „Helium“:

„In meinen Songs geht es immer um wahre Gefühle“

„Das Gefühl sich selbst im Radio zu hören ist unglaublich“, schwärmt Lisa Pachinger (26) aka Lisa Pac, die mit „Helium“ den „Verliebtheitssong“ schlechthin in die Charts hievte. Sie lebt zwar in Wien, hat aber familiäre Wurzeln in Ampflwang. Am Freitag, 20. Dezember tritt sie im Kulturhaus in Vöcklabruck auf.

„Krone“: Wie fühlt es sich an, ständig im Radio auf und ab gespielt zu werden?
Lisa Pac: Wahnsinn! Ich checke das noch immer nicht ganz und freue mich einfach riesig! Es ist unglaublich, besonders mit dem positiven Feedback, welches ich bisher entgegennehmen durfte!

„Krone“: Sie kommen aus einem „klassischen“ Musikerhaushalt...
Lisa Pac: Ich habe schon sehr früh begonnen Klavier zu lernen, mein Papa spielt Klarinette bei den Wiener Symphonikern; meine Mama hat einfach ein super Gespür für gute Songs.

„Krone“: Der erste eigene Song?
Lisa Pac: Mit 14 Jahren habe ich die ersten eigenen Songs geschrieben. Nach der Schule zog ich nach London, um Songwriting und Gesang zu studieren. Jetzt bin ich wieder in Wien, konzentriere mich auf meine Musik.

„Krone“: Die Idee für „Helium“?
Lisa Pac: Meistens entstehen meine Songs nach einer aufregenden Zeit, es geht um wahre Gefühle. Ein guter Song und eine gute Geschichte gehen Hand in Hand.

„Krone“: Pläne für die Zukunft?
Lisa Pac: Nächstes Jahr kommt mehr Musik, vielleicht ist sogar eine etwas größere EP oder ein Album dabei.

„Krone“: Sie sind auch eine Oberösterreicherin?
Lisa Pac: Ich bin in Vöcklabruck geboren, aber in Wien aufgewachsen. Meine Familie, bis auf meine Eltern, wohnt in Ampflwang, es ist für mich immer schön auf Besuch „nach Hause“ zu kommen.

„Krone“: Welchen Dialekt bevorzugen Sie?
Lisa Pac: Dialekt ist sehr wichtig für mich! Man könnte sagen, ich wurde zweisprachig erzogen, „wienerisch“ und „oberösterreichisch“.

„Krone“: Ihr nächster Auftritt in der Heimat?
Lisa Pac: Am 20. Dezember im OKH in Vöcklabruck gemeinsam mit Lou Asril.

Elisabeth Rathenböck, Kronen Zeitung

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