Handy-Notruf:

Bergsteiger mit Tau von Polizeihelikopter gerettet

Ein völlig erschöpfter Bergsteiger musste am Samstag aus einer Wand am Katzenstein gerettet werden. Vom Polizeihubschrauber Libelle aus wurde der unverletzte Mann mit einem variablen Tau gerettet.

Drei Bergsteiger, ein 51-Jähriger und eine 49-Jährige aus St. Konrad und ein 54-Jähriger aus Bad Schallerbach, wollten am Samstag gegen 12,30 Uhr in Gmunden über einen nicht markierten Steig entlang des Katzensteins absteigen und anschließend wieder zurück zur Scharte aufsteigen. Dabei verstiegen sie sich und kamen in unwegsames Gelände. Der 54-Jährige und die 49-Jährige konnten ihrem Gefährten nicht mehr folgen und stiegen selbstständig ab.

Erschöpft
Der 51-Jährige, der als erster ging, konnte nicht mehr absteigen und blieb im unteren Teil der Wand sitzen. Die 49-Jährige setzte per Handy einen Notruf ab. Nachdem die Wetterverhältnisse (Nebel) besser wurden, konnte der Polizeihubschrauber Libelle OÖ in Hörsching starten und zum Einsatzort abgehen. Vorort wurde der unverletzte Bergsteiger mit einem variablen Tau gerettet.

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