"Wenn man als Titelverteidiger zurückkommt, ist ein guter Start natürlich sehr wichtig. Nach dem ersten Satz war es ein bisschen einfacher. Es war ein perfektes Match zum Start", sagte Federer, der im Vorjahr erstmals in Roland Garros triumphiert hatte. Match Nummer zwei bei seinem zwölften Antreten am Bois de Boulogne bestreitet Federer gegen den Kolumbianer Alejandro Falla.
Djokovic siegt in vier Sätzen
Nicht ganz mühelos kam Novak Djokovic in die Runde der letzten 64. Der als Nummer drei gesetzte Serbe musste gegen den Kasachen Jewgenij Korolew über vier Sätze gehen, war letztlich beim 6:1, 3:6, 6:1, 6:3 aber ungefährdet.
Souverän stürmten die als Nummer drei gesetzte Dänin Caroline Wozniacki (6:0, 6:3 über Alla Kudrjawzewa/RUS) und die als Nummer fünf gereihte Russin Jelena Dementjewa (6:1, 6:1 gegen die Kroatin Petra Martic) in die nächste Runde.
Extrem lange Partien lieferten einander der Australier Carsten Ball und der deutsche Melzer-Doppelpartner Philipp Petzschner sowie der US-Amerikaner Michael Yani gegen den Slowaken Lukas Lacko. Petzschner musste sich letztlich nach 3:46 Stunden 7:9 im fünften Satz beugen. Lacko setzte sich gegen Yani in einem Match, das am Vortag bei 8:8 im fünften Satz wegen Dunkelheit abgebrochen werden musste, mit 12:10 durch. Gesamtspielzeit: 4:56 Stunden.
Vier ÖTV-Starter am Dienstag im Einsatz
Tag Nummer drei bei den mit insgesamt 16,807 Mio. Euro dotierten French Open wird aus österreichischer Sicht wieder sehr spannend, sind doch die vier restlichen ÖTV-Starter fast der Reihe nach am Start. Daniel Köllerer startet gegen Teimuras Gabaschwili, danach folgen Jürgen Melzer gegen Dudi Sela, Martin Fischer gegen Horacio Zeballos und Sybille Bammer gegen Mariana Duque Marino. Entspannt zurücklehnen kann sich den zweiten Tag in Folge Yvonne Meusburger, die ja bereits die zweite Runde erreicht hat.
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