25.08.2019 12:45 |

Jetzt ausgeforscht

Nach Crash flüchtete Autofahrer ohne Führerschein

Drei Wochen nach einem schweren Unfall mit Fahrerflucht hat ein Beamter der Autobahnpolizei Graz-West einen 33-jährigen Verdächtigen ausgeforscht. Der Mann soll Anfang August auf der Südautobahn (A2) beim Knoten Graz-West einem 26-jährigen Weizer aufgefahren sein. Dieser wurde durch die Wucht gegen die Mittelleitschiene geschleudert und eingeklemmt. Der Verursacher machte sich davon.

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Der Unfall auf der A2 ereignete sich kurz nach Mitternacht. Nachkommende Autofahrer hatten den verletzten Oststeirer aus seinem Wrack befreit. Er musste drei Wochen lang ärztlich behandelt werden.

Der Unfalllenker war zunächst nicht bekannt, aber der Polizist forschte den 33-Jährigen aus dem Bezirk Südoststeiermark aus. Der Verdächtige besitzt keinen Führerschein und wird wegen fahrlässiger Körperverletzung im Straßenverkehr, Im-Stich-Lassens eines Verletzten sowie mehrerer Übertretungen nach dem Verkehrsrecht angezeigt.

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