Soko Donau in Linz:

Erste Details aus dem Drehbuch sickern durch

Gleich dreimal wird Oberösterreich zum Tatort in einer neuen Folge der beliebten Krimi-Serie „Soko Donau“. In Linz, in St. Wolfgang und bei der Schlögener Schlinge wird gedreht - was den Tourismus ankurbelt.

Beinhart ist die Jagd auf einen „Killer im System“, der die Ermittler ins Salzkammergut, an die Donau und sogar zum Ars Electronica Center führt. Eine neue Staffel ist im Entstehen. Dass „Soko Donau“-Folgen auch in Oberösterreich gedreht werden, hat Geschichte: „Seit 13 Jahren hat unser Bundesland einen fixen Platz in der international erfolgreichen Krimi-Serie“, freut sich Landeshauptmann Thomas Stelzer, als er die Dreharbeiten besuchte.

Botschafter für Region
Interessant die enorme Wertschöpfung: „Jeder Fördereuro des Landes fließt sechsfach direkt in die heimische Wirtschaft zurück“, sagt Stelzer. Tourismus-Landesrat Markus Achleitner sieht es so: „Publikumslieblinge aus der Serie fungieren auch als Botschafter für unsere Region.“ Die Serie ist Wirtschaftsfaktor und Visitenkarte gleichermaßen.

Streng geheim!
Am Set waren auch die Hauptdarsteller Lilian Klebow, Michael Steinocher und Stefan Jürgens. Obwohl „streng geheim“, verrieten die Publikumslieblinge schon ein paar Details aus dem Drehbuch der oberösterreichischen Autorin Maria Hinterkörner. „Ein Forschungsassistent für künstliche Intelligenz an der Uni und Mitarbeiter im Ars Electronica Center wird, getötet durch einen Stromschlag, an seinem Arbeitsplatz entdeckt. Die Auswertung des Computers, der alle Bewegungen verfolgt, zeigt, dass Josef nicht allein war“, lässt Stefan Jürgens durchblicken. Die Jagd beginnt. Zu sehen sind 16 neuen Folgen der neuen Soko-Donau-Staffel, voraussichtlich ab Herbst/Winter 2019 auf ORF1.

Elisabeth Rathenböck, Kronen Zeitung

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