Nach getaner Wanderung erhoffen sich die Sportler eine kräftige Stärkung in einer Hütte. Doch in Oberösterreich stehen sie bei zwei Hütten vor verschlossenen Toren, gibt es für die heurige Saison keinen Pächter. Doch woran scheitert es? Die „Krone“ hat sich mit Experten darüber unterhalten.
Es war am 1. Mai des Vorjahres, als das schöne Wetter viele Wanderer aus dem Steyr- und Ennstal in die Berge lockte. Rund 270 wollten auf ihrer Tour in der Grünburger Hütte am Rande des Nationalparks in 1080 Meter Höhe einkehren. Zuvor war bekannt geworden, dass ein neuer Pächter die Schutzhütte übernommen habe.
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