08.08.2019 09:52 |

Liebe zu Schamanen

Märtha Louise tritt nicht mehr als Prinzessin auf

Vor drei Monaten zeigte die norwegische Prinzessin Märtha Louise (47) ihre neue Liebe auf Instagram und sorgte damit für Aufregung im Königreich. Bei ihrem Lebensgefährten handelt es sich nämlich um einen praktizierenden Schamanen. Nun wurde bekannt, dass die 47-Jährige ihren Prinzessinnentitel künftig nicht mehr verwenden will. Zumindest für gewerbliche Zwecke. Denn sie veranstaltet gemeinsam mit Guru Duruk schamanistische Seminare und warb dafür als Prinzessin. 

Dies habe die Tochter von König Harald V. und Königin Sonja nach Rücksprache mit ihrer Familie entschieden, teilte das norwegische Königshaus am Mittwoch mit.

Nur noch private Prinzessin
Die Prinzessin werde ihren Titel zwar weiter im privaten Rahmen gebrauchen oder wenn sie das Königshaus vertrete.

Wenn sie aber einkommensbringenden Vorhaben nachgehe, werde sie nur noch unter ihrem Namen Märtha Louise auftreten. Die Prinzessin selbst schrieb auf Instagram, es handle sich um eine gute Lösung, in der ihre geschäftliche Rolle klar von der als Repräsentantin des Königshauses getrennt werde.

Selbsterkenntnis-Workshops
Hintergrund des Schrittes sind Geschäfte, denen die Prinzessin gemeinsam mit ihrem neuen Lebensgefährten Durek Verrett nachgeht. Der 44-Jährige bezeichnet sich selbst als Schamane.

Das Paar veranstaltet Vorträge zum Thema Selbsterkenntnis und Workshops mit Übungen und Meditation. Der Titel der Veranstaltungen lautete bisher „Die Prinzessin und der Schamane“. In Norwegen war der Gebrauch des Titels in dem Zusammenhang scharf kritisiert worden. Die 47-Jährige sagte dazu im Mai: „Das ist meine Art, Geld zu verdienen.“

Pamela Fidler-Stolz
Pamela Fidler-Stolz

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