Nach Geduldsprobe

US-Dame erzielt die Bestzeit, ÖSV-Duo vorne dabei

Olympia
06.02.2026 13:57
Porträt von krone Sport
Von krone Sport

Das Abfahrtstraining der Frauen bei den Olympischen Spielen auf der Tofana stand unter keinem guten Stern. Nach der Absage am Donnerstag wurde die Übungseinheit am Freitag wegen schlechter Sicht nach vier Läuferinnen lange unterbrochen. Die Bestzeit schnappte sich am Ende die US-Amerikanerin Jacqueline Wiles.

Nina Ortlieb und Ariane Rädler landeten ex aequo auf Rang vier. Die Zeiten hatten jedoch aufgrund der schwierigen Bedingungen wenig Aussagekraft. 

Jacqueline Wiles
Jacqueline Wiles(Bild: AP/Giovanni Auletta)

Nicht olympiawürdig
Die Bedingungen am Freitag waren vorerst nicht olympiawürdig. Zunächst begann das Training schon etwas verzögert, weil der Zielsprung entschärft werden musste. Dann stürzte mit Ilka Stuhec (SLO) gleich die erste Athletin und Federica Brignone mit der Startnummer zwei wurde kurz vor dem Start gestoppt.  „Die Piste ist nicht breit genug gerutscht, das ist ein No-Go“, schimpfte die ORF-Expertin. Erst nach ausgiebigen Schneeräumungsarbeiten durfte sie nach rund 20 Minuten doch aus dem Starthaus.

Ärger bei Ortlieb
Nach vier Läuferinnen folgte dann direkt nach Ortlieb die nächste lange Unterbrechung. Der Nebel machte den Olympia-Veranstaltern einen Strich durch die Rechnung. „Ich frage mich schon, warum man immer noch eine Läuferin durchdrücken muss. Ich bin froh, dass nichts passiert ist“, ärgerte sich Ortlieb über die schlechte Sicht.

Hier der Endstand:

Vonn übersteht Härtetest
Die große Frage im Vorfeld lautete natürlich: Wie ergeht es Lindsey Vonn nach ihrem Kreuzbandriss? Die Speed-Queen überstand den Härtetest und landete in den Top-15.

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