27.04.2010 10:59 |

Risikosportart

Deutscher kommt beim Schachspiel schwer ins Trudeln

Ein "Sportunfall" höchst ungewöhnlicher Art hat sich in der bayerischen Stadt Lindau am östlichen Ufer des Bodensees zugetragen: Ein 62-Jähriger schaffte es allen Ernstes, sich beim Schachspielen zu verletzen...
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Nachdem es sich der Mann mit seinem 51-jährigen Kumpel in feucht-fröhlicher Stimmung auf der Ufermauer gemütlich gemacht hatte, packte er das Schachbrett aus, brachte die Figuren in Stellung und eröffnete das Spiel mit einem kräftigen Schluck aus der mitgebrachten Weinflasche. Und laut Polizei dürften die beiden auch im Laufe der Partie nicht gerade der Abstinenz gefrönt haben.

Absturz beim Austreten
Dabei saß der 62-jährige Lindauer auf einem Stuhl mit dem Rücken zum See, und als er sich ob des gesteigerten Rebensaft-Konsums erhob, um sich zu erleichtern, geschah das Unglück: Der Mann verlor das Gleichgewicht und stürzte nach hinten in die Tiefe. Doch anstatt ins ernüchternde Nass zu plumpsen, kam der Schluckspecht etwas unsanft zum Liegen - der See führt derzeit nämlich Niedrigwasser...

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