22.07.2019 22:22 |

Böser Fantasiefreund

Patrick Schwarzenegger in fiesester Filmrolle!

Er war zuletzt in der Romanze „Midnight Sun“ zu sehen, jetzt will Arnies ältester Filius Patrick Schwarzenegger zeigen, wie böse er sein kann. Der 25-Jährige treibt in dem Horror-Thriller „Daniel isn‘t real“ (Daniel ist nicht real) als fieser Fantasiefreund einen Studenten in den Wahnsinn. Jetzt gibt es einen ersten Trailer zu dem von „Der Exorzist“ und „Fight Club“ inspirierten Film. 

Mit der Rolle als böse Erscheinung zeigt sich Patrick Schwarzenegger von seiner dunklen Seite. Der Film basiert auf dem Roman „Der Andere“ des Autors Brian DeLeeuw, der wohl auch einem Alfred Hitchcock gefallen hätte.

„Alles andere als ein frommes Lamm“
Während der erste Trailer zu „Daniel isn’t real“ ein Stimmungsbild zeigt, aber wenig über die Handlung preisgibt, verrät der Klappentext des Buches, was sich die Kinobesucher erwarten können:

„Einsam trotz seines Luxusdaseins wächst Luke an New Yorks mondäner Upper West 
Side auf. Seine überdrehte Mutter taumelt nach der Scheidung von einer Krise in die 
nächste. Zum Trost erfindet sich der Sechs­jährige einen gleichaltrigen Freund, Daniel. 
Doch der ist alles andere als ein frommes Lamm und wird im Laufe der Jahre immer 
mächtiger, verschlagener und brutaler. Ständig verleitet er Luke zu Taten, die ihm nachher leid tun. Als Luke aufs College geht, ergreift der Andere endgültig Besitz von ihm …“

In der von Regisseur Adam Egypt Mortimer inszenierten Filmadaption schlüpft der älteste Arnie-Filius in die Rolle des bösen Fantasiefreunds Daniel. In einem Interview mit imdb.com nennt Mortimer den Horror-Klassiker „Der Exorzist“ als größten Einfluss für seine Filmproduktion, zahlreiche Einstellungen seien eine direkte Anspielung an den Kult-Film.

Schwarzenegger ließ sich von Brad Pitt in „Fight Club“ inspirieren
Schwarzenegger selbst ließ in demselben Interview durchblicken, wie viel ihm an der Rolle des Daniel gelegen ist. Er habe sich an allen wichtigen Entscheidungen, von der Garderobe bis zu den Dialogen, konstruktiv beteiligt und die Figur vom Drehbuch bis vor die Kamera mitgeformt. Eine Inspiration für seine Performance: Brad Pitt in „Fight Club“.

Der junge Schwarzenegger weiß auch, dass er in seiner noch jungen Schauspielerkarriere keine vergleichbare Rolle hatte und zuletzt durch die Romanze „Midnight Sun“ als Mädchenschwarm in den Köpfen der Zuseher lebte. Darüber habe er auch mit Produzent Elijah Wood (Frodo in den „Herr der Ringe“-Filmen) gesprochen. Aber je mehr er mit Daniel ausprobieren durfte, desto mehr erwachte der fiese Fantasiefreund zum Leben, so Patrick Schwarzenegger.

In den USA kommt „Daniel isn’t real“ im Dezember in die Kinos, wann er hierzulande zu sehen sein wird, ist noch nicht bekannt.

Harald Dragan
Harald Dragan

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