6,4 Millionen Euro

Gemeinde Seefeld weihte die neue Jochbahn ein

Tirol
22.07.2019 19:30
Um 6,4 Millionen Euro erneuerte die Gemeinde Seefeld im Vorjahr die Pendelbahn von der Bergstation Rosshütte auf das Seefelder Joch. Die alte Bahn war zuvor fast 60 Jahre in Betrieb gewesen. „Ganz oben“ am Grat wurde zudem ein Café mit 20 Plätzen geschaffen.

Die Bahn ist bereits seit Dezember 2018 in Betrieb, aber wegen der Nordischen Ski-WM entfiel die feierliche Eröffnung. Diese wurde gestern in Form einer Segnung durch Pfarrer Mateusz Kierzkowski nachgeholt.

Siebenmonatige Bauzeit
Aufgrund der fehlenden Zufahrt zur Bergstation auf dem Seefelder Joch war der Bau mit Materialseilbahn bzw. Hubschrauber sehr aufwendig. „Trotzdem betrug die Bauzeit nur sieben Monate“, ist BM Werner Frießer stolz. Die Bahn hat eine Kapazität von 353 Personen pro Stunde.

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