Di, 16. Juli 2019
27.06.2019 10:36

Ekel-Attacke

Kellnerin spuckt Trumps Sohn ins Gesicht

Ekel-Attacke auf Eric Trump in Chicago: Der Sohn von US-Präsident Donald Trump wollte am Dienstagabend in einem Luxusrestaurant mit Geschäftsfreunden essen, als eine Kellnerin direkt auf ihn zuging und ihm ins Gesicht spuckte. Die junge Frau wurde von Trumps Leibwächtern überwältigt und der Polizei übergeben.

Schauplatz des Zwischenfalls war das noble Restaurant „The Aviary“ im Zentrum Chicagos, wo sich der Präsidentensohn (35) mit seiner Gefolgschaft aufhielt. Nach der Attacke, zu deren Motiv die Kellnerin noch keine offiziellen Angaben machte, wurde die Frau zwar in Polizeigewahrsam genommen. Da Eric Trump aber keine Anzeige erstattete, wurde sie bereits nach zwei Stunden wieder freigelassen.

Trump vermutet „emotionale Probleme“ bei Kellnerin
Der 35-Jährige vermutete danach in einem Interview mit dem rechtspopulistischen Online-Portal „Breitbart“: „Das war einfach nur eine ekelhaft Tat von jemanden, der emotionale Probleme hat.“ Die Angreiferin ersparte sich zwar einen Aufenthalt im Gefängnis, verlor aber ihren Job. Ihr (ehemaliger) Chef erklärte: „Wir haben noch nicht viele Informationen, aber ein Gast sollte auf keinen Fall bespuckt werden.“

Stimmungsmache der Demokraten als Motiv?
Der Republikaner Trump lieferte in dem Gespräch mit „Breitbart“ auch gleich eine Erklärung, was die junge Frau zu ihrer Handlung verleitet haben könnte: Die Stimmungsmache der Demokraten! Chicago sei nämlich seit jeher eine Hochburg seiner politischen Kontrahenten. „Für eine Partei, die Toleranz predigt, zeigt dieser Vorfall wieder einmal, dass sie nicht besonders zivilisiert ist.“

 krone.at
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