14.05.2019 09:06 |

Will sich „befreien“

Vater soll Britney in Psychoklinik gesperrt haben

Was ist bloß mit Britney Spears los? Vor einigen Monaten hieß es, die Sängerin habe sich in eine Nervenklinik einweisen lassen, weil sie mit der Krankheit ihres Vaters nicht zurecht komme. Doch jetzt die Kehrtwende. Denn vor Gericht soll die Pop-Prinzessin angegeben haben, ihr Aufenthalt in der psychiatrischen Einrichtung sei alles andere als freiwillig gewesen: Sie sei von ihrem Vater gegen ihren Willen eingewiesen worden.

Als Britney Spears 2008 seelisch, körperlich und auch finanziell am Ende war, sprang ihr Vater Jamie ein. Als Vormund kümmerte er sich um das Wohl seiner Tochter, rettete ihre Karriere und besorgte ihr Verträge, die ihr Millionen aufs Konto spülten. Doch jetzt will die Pop-Prinzessin sich von ihrem Vater „befreien“.

Bei einer Anhörung vor dem Gericht in Los Angeles soll die 37-Jährige nun laut „TMZ“ dem Richter gesagt haben, dass sie vom Vater gegen ihren Willen in eine Nervenklinik eingeliefert worden sei. Zudem soll der 66-Jährige sie gezwungen haben, Medikamente zu nehmen. Das sei auch der Grund gewesen, warum ihre Mutter nach Los Angeles geflogen ist und Einblick in ihr Britneys Krankenakte wollte.

Spears verlangte zudem vom Gericht, die Klauseln der Vormundschaft zu ändern, damit ihr mehr Freiheiten und eigene Entscheidungen zugestanden werden. Zu ihrer Enttäuschung lehnte das der Richter ab. Und noch ein Rückschlag für die Sängerin: Zudem ordnete der Richter an, dass Britney von einem unabhängigen Experten auf ihren psychischen Zustand untersucht wird.

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