02.04.2019 18:30 |

Schulen, Betreuung:

34 Millionen Euro für die Tiroler Gemeinden

32,42 Millionen Euro werden den Gemeinden aus dem Gemeindeausgleichsfonds (GAF) im Rahmen der ersten Ausschüttung dieses Jahres zur Verfügung gestellt. Weitere 1,7 Millionen Euro gibt es für den Bau von öffentlichen Schulen und Kinderbetreuungseinrichtungen. Das gab die Landesregierung am Dienstag bekannt.

Konkret sind es aus dem Gemeindeausgleichsfonds 30,5 Millionen Euro an Bedarfszuweisungen sowie 1,67 Millionen Euro für Feuerwehrzwecke und 256.000 Euro für das Bezirkskrankenhaus Lienz, die für die Gemeinden zur Verfügung gestellt werden. Von Umbaumaßnahmen in Kinderbetreuungseinrichtungen über Erweiterungen bei Wohn- und Pflegeheimen bis hin zur Sanierung von Sportstätten oder der Schadensbehebung nach Naturkatastrophen: „Mit den Bedarfszuweisungen können Gemeinden wesentliche Infrastrukturvorhaben realisieren und wichtige Projekte in Angriff nehmen“, führt LH Günther Platter aus. „Damit kommen die Gelder direkt bei der Bevölkerung an und schaffen einen deutlichen Mehrwert vor Ort. Mit einer funktionierenden und hochwertigen Infrastruktur in den Gemeinden wirken wir der Landflucht entgegen und stärken die regionalen Strukturen in Tirol“, hebt auch der antragstellende Gemeindelandesrat Johannes Tratter hervor. Die Bedarfszuweisungen dienen generell der Teilfinanzierung wichtiger Vorhaben: „Die Gelder fließen dabei direkt in nachhaltige Projekte, die oft auch über Gemeindegrenzen hinweg wirksam werden, wie beim LIFE-Projekt im Lechtal, dem Naturparkzentrum im Karwendel oder bei den Verwaltungskooperationen von Gemeinden“, sagt LHStv. Ingrid Felipe.

Wichtige Unterstützung für Kommunen
Mit 1,73 Millionen Euro an Bedarfszuweisungen, die seitens der Tiroler Landesregierung bewilligt wurden, wird der Bau von öffentlichen Schulen und Kinderbetreuungseinrichtungen gefördert. „Die Gemeinden übernehmen zahlreiche Aufgaben, die für die Entwicklung, Sicherheit und Lebensqualität in Tirol maßgeblich sind - dazu zählt auch der Bildungs- und Kinderbetreuungsbereich. Wir werden auch künftig verlässlich an der Seite der Gemeinden stehen und sie unterstützen“, so LH Platter.

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