10.03.2019 06:00 |

„Rock’n’Roll, Baby!“

Gabriella und Jacques: Monacos coole Zwillinge

Fürst Albert II. und seine Ehefrau Charlene starten eine Charmeoffensive: Sie ließen nicht nur ihre Kinder, Prinzessin Gabriella und Prinz Jacques, im Rock‘n‘Roll-Look posieren, sondern reisten mit ihnen zum ersten Mal auch nach Südafrika - in Mamas ehemalige Heimat.

Bling-Bling-Krönchen, glitzernde Pailletten, weite, sich drehende Röckchen, lackierte Fingernägel - so was mögen wohl alle vierjährigen Mädchen. Auch Gabriella von Monaco hat ihre Freude am schick Verkleiden, allerdings nicht als Prinzessin (die ist sie ja sowieso), sondern als cooles Girlie auf dem roten Teppich. Und ihr Zwillingsbruder, Erbprinz Jacques, macht gerne mit. Also posierten die beiden vor Kurzem in Lederjacken und Desertboots, beide nahmen ihre dunkle Sonnenbrille für keinen Moment ab, Jacques hat sogar den knallharten Jonny-Hallyday-Blick schon ganz gut drauf.

Die Bilder gingen prompt um die Welt, und das kann den Eltern der beiden Jungstars, Fürst Albert II. und seiner Ehefrau Charlene, nur recht sein. Sie sind froh, dass sie mit ihren verspielten, prächtigen und doch sehr normalen Kindern die Herzen ihrer Landsleute gewinnen. Eine Charmeoffensive schadet eben nie.

Erste Reise nach Südafrika
Selbst für eine Auslandsreise nach Südafrika war die Zeit bereits reif. Das Land am Kap ist ja nicht irgendeine ferne Weltgegend, sondern die ehemalige Heimat der nunmehrigen Landesmutter Charlene. 1978 wurde die einstige Profi-Schwimmerin in Bulawayo, im heutigen Simbabwe, geboren, im Alter von zwölf zog sie mit ihrer Familie nach Südafrika. Dort lebte die groß gewachsene Blondine bis zu ihrer Hochzeit mit Albert im Jahr 2011.

Bei ihrem aufregenden Trip trafen Jacques und Gabriella auch ihren Onkel Sean, Tante Chantell und deren Kinder, Raigan, 5, und Aiva, 2, sowie Oma Lynette und Opa Michael Wittstock, der mit all seinen Liebsten in Johannesburg den 73. Geburtstag zelebrierte.

„Heimat in meinem Herzen“
Charlene wollte ihren Kindern unbedingt die spezielle afrikanische Kultur vermitteln. „Diese Heimat ist in meinem Herzen, in meinen Adern, sie wird es immer sein“, sagte sie einmal in einem Interview. Dazu gehört neben der Zubereitung von Schmorgerichten im landestypischen Potjie, dem gusseisernen Topf, samt Maisgrießbrei eben auch die wilde Natur. Freilich durchstreiften die Altesses Serenissimes (so der offizielle Titel der Kinder) den Busch in der Provinz KwaZulu-Natal in der sicheren Geborgenheit eines Safari-Jeeps. Aber auch so durften die Kleinen Zebras, Büffel, Giraffen, Elefanten, Impalas (eine besondere Antilopenart) und Nashörner beobachten.

Auf Instagram teilte das Fürstenhaus ein kleines Video über die Reise.

Und ja: Der Urlaub bei Mamas Familie durfte ebenfalls zur Imagepolitur herhalten. Unter dem Titel „Erste Afrika-Erfahrungen“ postete Charlene herzerwärmende Bilder auf Instagram, und sie signalisierte mit dem Wörtchen „erste“ auch gleich, dass sie den fürstlichen Nachwuchs künftig wohl öfter ans Kap mitnehmen will.

Karin Schnegdar, Kronen Zeitung

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