21.01.2019 19:29 |

Besondere „Starnacht“

Stadtgerücht in Klagenfurt: Helene vom Wörthersee

Sie ist zweifelsohne einer der Höhepunkte des Klagenfurter Stadtgerüchts: die Starnacht mit Helene Fischer, Andrea Berg und Florian Silbereisen - inklusive Zickenkrieg. Dabei ziehen die Stadtrichter alle Register: Am Helene-Kostüm wurden 1500 Steinchen aufgeklebt. Auch eine Einlage in luftiger Höhe wurde geplant.

Besser hätte das Timing nicht sein können: Als die Stadtrichter im Herbst zu proben begannen, war das Liebes-Aus von Helene Fischer und Florian Silbereisen noch gar kein Thema.

„Das hat uns dann natürlich in die Karten gespielt, dann haben wir das Stück kurzfristig adaptiert“, so Ideengeber Gerd Miesenböck, der auf der Bühne als „Fisch Helene“ begeistert und sich mit „Andrea Bär“ (Wolfgang Winkelbauer) ein brillantes Duell um die Gunst des Publikums liefert.

Beide Darsteller gehen dabei voll an ihre Leistungsgrenze und sorgen mit den Stadtrichter-Tänzern für eine hinreißende Show. Miesenböck: „Wir wollten alles genau so inszenieren, wie im Fernsehen. Dabei hat uns Arrangeur Roman Merwa großartig unterstützt.“

Klagenfurter Stadtgerücht 2019: Einlage in luftiger Höhe
Auch eine Einlage in luftiger Höhe wurde bereits geplant, wie man sie von den Helene-Fischer-Shows kennt. „Das war uns aber doch zu gefährlich - wir sind ja keine Profis. Ich bin schon froh, wenn mich die Kollegen auffangen, wenn ich mich bei der Abschlusspose nach hinten fallen lasse“, lacht Miesenböck.

Wer die Starnacht und andere Gags miterleben will, hat noch bei neun Sitzungen am Messegelände die Gelegenheit dazu. Infos: 0463/ 3870551.

Christian Rosenzopf
Christian Rosenzopf
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