31.12.2018 09:41 |

Fenstertage nutzen

So holen Sie sich 2019 mehr Urlaubstage heraus

Die schlechte Nachricht zuerst: 2019 fallen gleich drei gesetzliche Feiertage auf ein Wochenende, und viele Arbeitnehmer dadurch um drei freie Tage um. Die gute Nachricht: Mit geschickter Planung und mithilfe von Fenstertagen kann man im kommenden Jahr trotzdem richtig viel Urlaub genießen. Auch wenn es bis dahin noch weit ist: Vor allem die nächsten Weihnachtsfeiertage fallen besonders günstig.

Die erste Möglichkeit, sich mit cleverer Planung seine freien Tage zu verdoppeln, bietet sich zu Ostern. Ist man evangelisch und hat damit den Karfreitag frei, sind nur vier Urlaubstage nötig, um einen zehntägigen Osterurlaub (vom 13. bis 22. April) zu genießen. Der Staatsfeiertag (1. Mai) fällt 2019 auf einen Mittwoch. Einen längeren Trip könnte man für Anfang Juni buchen: Wer zwischen Christi Himmelfahrt (30. Mai) und Pfingstmontag (10. Juni) sechs Tage freinimmt, kommt auf zwölf Tage Urlaub.

Verlängerte Wochenenden im Juni und August
Der nächste Fenstertag steht am 21. Juni an - zwischen Fronleichnam (20. Juni) und dem Wochenende. Im August hat man die nächste Möglichkeit etwa für eine viertägige Auszeit mit dem Minimalaufwand von einem Urlaubstag: nämlich von Mariä Himmelfahrt (Donnerstag, 15. August) bis zum Sonntag, 18. August.

Auch wenn der Nationalfeiertag (26. Oktober) auf einen Sonntag fällt: Wer diesen und Allerheiligen (1. November), das auf einen Freitag fällt, kombiniert, kann sich mit nur vier Urlaubstagen neun freie Tage am Stück herausholen.

Weihnachtsfeiertage fallen ziemlich günstig
Vor allem den Jahreswechsel 2019/20 für eine längere freie Zeit zu nutzen, lohnt sich: Über Weihnachten reichen drei Urlaubstage für neun freie Tage (vom 21. bis 29. Dezember). Für jene, die auch am Heiligen Abend nicht arbeiten müssen, genügen sogar zwei Urlaubstage.

Bekommt man von seinem Arbeitgeber automatisch auch den 31. Dezember - der Silvestertag ist ja wie der Heilige Abend kein gesetzlicher Feiertag - frei, kann man mit nur vier Urlaubstagen vom 21. Dezember bis inklusive 1. Jänner zwölf Tage Freizeit genießen.

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