17.12.2018 13:22 |

Es steht „2:3“

Da können die Bullen noch aufholen

Spannedes Los! Salzburg trifft in der Runde der letzten 32 in der Europa League am 14. bzw. 21. Februar auf Club Brügge. Das ergab soeben die Auslosung in Nyon. Wir haben uns angeschaut, wie Salzburg bisher abgeschnitten hat, wenn die Gruppenphase überstanden worden ist. Die Statistik ist jedenfalls ausbaufähig!

Salzburg will im Februar ein neues internationales Erfolgskapitel aufschlagen. Ein Blick zurück zeigt, dass ein Weiterkommen wie heuer, als die Rose-Crew bis ins Semifinale vorgesprescht ist, keine Selbstverständlichkeit ist. Insgesamt haben die Mozartstädter sogar eine leicht negative Bilanz in der K.o.-Phase!

Nach dem ersten Aufstieg im Herbst 2009 kam im Februar 2010 gegen Standard Lüttich das Aus. In Belgien unterlagen die Bullen trotz eines Janko-Doppelpacks 2:3. Da war ein 0:0 zu Hause im Rückspiel zu wenig!

2012 hieß der Gegner in der Runde der letzten 32 Metalist Khakiv. Gegen die Ukrainer setzte es im Hinspiel zu Hause ein böses 0:4 - als Draufgabe ging man auch in der Ukranie 1:4 unter. Das war nix!

Erstmals international gejubelt durfte nach der Winterpause ein Jahr später 2013 werden. Soriano, Alan und Co. „zerlegten“ Ajax mit dem Gesamtscore von 6:1. Allerdings war dann gegen FC Basel mit 0:0 in der Schweiz und der 1:2-Heimniederlage leider Endstation. Zumindest hatten die Bullen ein Duftmarke gesetzt!

Voller Hoffnungen ging es ein Jahr später unter Adi Hütter ebenfalls im Sechzehntelfinale weiter. Gegen den spanischen Großklub Villarreal gab‘s aber kein Weiterkommen. 1:2 auswärts, 1:3 daheim. Das tat weh!

Auf 2:3 „verkürzt“ punkto Weiterkommen in der Runde der letzten 32 wurde bekanntlich heuer. Als Minamino und Kollegen nach einem wilden 2:2 bei Real Sociedad in Salzburg mit 2:1 den Deckel draufmachten. Der Startschuss zu einem Europacup-Märchen, das im Frühjahr 2019 fortgesetzt werden soll.

Valentin Snobe
Valentin Snobe
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