Do, 17. Jänner 2019

Von minus 7 bis plus 8

16.12.2018 12:52

Im Osten hält sich Frost, im Westen wird es milder

Während es im Westen Österreichs in den kommenden Tagen etwas milder wird, hält sich im Osten die kalte Luft hartnäckig. Das Temperaturspektrum umfasst somit Werte von minus sieben bis plus acht Grad Celsius.

Am Montag halten sich im Norden und Osten einige Nebelzonen hartnäckig, abseits davon ist es zeitweise sonnig. In den übrigen Landesteilen überwiegt oft stärkere Bewölkung und die Sonne zeigt sich nur vereinzelt zwischendurch. Tagsüber bleiben Niederschläge zwar die Ausnahme, hier und da können aber bei einer Schneefallgrenze um 700 Meter Seehöhe kurze Schauer durchziehen. Am Abend ziehen von Westen leichte Niederschläge auf, bis etwa 1000 Meter voraussichtlich in Form von Regen. Der Wind kommt hauptsächlich aus Nordwest und weht schwach bis mäßig. Frühtemperaturen minus sechs bis minus ein Grad, tagsüber Höchstwerte zwischen minus zwei und plus fünf Grad.

Am Dienstag lösen sich die letzten Reste der Front nach Osten zu auf, von Westen her steigt der Luftdruck. Speziell im Norden und Osten bleiben noch reichlich Restwolken in den unteren Schichten zurück, dort scheint die Sonne nur vereinzelt. Deutlich freundlicheres und sonnigeres Wetter stellt sich unterdessen im Westen und Süden Österreichs ein. Der Wind weht schwach bis mäßig und kommt aus variablen Richtungen. Frühtemperaturen minus sieben bis null Grad, Tageshöchsttemperaturen ein bis sieben Grad.

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Über den Niederungen im Norden, Osten und Südosten, aber auch am Bodensee sowie in Beckenlagen im Süden halten sich am Mittwoch Nebel- und Hochnebelfelder oft hartnäckig und lösen sich nur teilweise auf. Abseits des Nebels sowie generell im Bergland ist es oft sonnig, auch wenn einige hohe Wolkenfelder den Himmel überziehen. Der Wind weht meist nur schwach, nur im Osten bläst mäßiger bis lebhafter Südostwind. Frühtemperaturen minus neun bis minus ein Grad, Tageshöchsttemperaturen je nach Sonne minus zwei bis plus acht Grad, wobei es generell im Westen am wärmsten ist.

Der Donnerstag startet im Westen bereits mit einigen dichten Wolken sowie Regen und Schneefall. Über den Niederungen im Osten und Südosten gibt es Nebel und Hochnebel. Im Tagesverlauf breiten sich dichte Wolken sowie Regen und Schneefall auf nahezu alle Landesteile aus. Die Schneefallgrenze liegt im Westen zwischen 700 und 1.000 Metern, in der Osthälfte schneit es oft bis in tiefe Lagen. Der Wind bläst im Osten noch mäßig bis lebhaft aus Südost, sonst ist es windschwach. Frühtemperaturen minus sechs bis minus ein Grad, Tageshöchsttemperaturen von Ost nach West minus ein bis plus sechs Grad.

Am Freitag in der Früh zieht die Störungszone der Nacht ostwärts ab und vorübergehend bessert sich das Wetter. Restwolken lockern auf und zeitweise scheint die Sonne, ein paar Regenschauer kann es aber noch im Norden und an der Alpennordseite geben. Die Schneefallgrenze liegt bei 700 bis 900 Metern. Abends breitet sich mit der nächsten Warmfront im äußersten Westen flächendeckender Regen aus. Die Schneefallgrenze steigt deutlich an. Der Wind weht meist nur schwach aus Südost bis West. Frühtemperaturen minus sechs bis null Grad, Tageshöchsttemperaturen ein bis sieben Grad, im Westen ist es am wärmsten.

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