Mi, 14. November 2018

Schumi Jr. zu Ferrari?

14.09.2018 18:45

„Wie könnten wir zu so einem Namen Nein sagen?“

Darauf haben schon viele gewartet: Ferrari hat Mick Schumacher vorsichtig eine Zukunft bei sich in Aussicht gestellt. Die Sätzte, die darauf schließen lassen, stammen vom Boss der Scuderia, Maurizio Arrivabene. Der Name Schumacher verpflichtet und öffnet Türen.   

Ferrari-Boss Maurizio Arrivabene bekam harte Fragen bei der Pressekonferenz in Singapur. Auch bezüglich der jungen Talente in der Autosport-Welt. So kam man auch zum Thema Mick Schumacher. Dem Sohn des siebenfachen Weltmeisters Michael Schumacher, Mick (19), der derzeit die Formel-3-EM gewinnen könnte, stellte Arrivabene eine mögliche Zukunft bei der Scuderia in Aussicht.

Arrivabene (oben im Bild) hat Mick im Blickfeld: „Ich glaube es ist wichtig, dass man ihn noch ein wenig wachsen lässt, ohne viel Druck auf ihn auszuüben. Seine letzten Resultate sind sehr gut und ich wünsche ihm eine großartige Karriere. Für diesen Namen, der Ferrari-Geschichte geschrieben hatte, sind die Toren von Maranello immer offen. Aber keine Eile: Diese Jungs sollen sich amüsieren, konzentriert auf ihr Ziel sein und langsam aber sicher nach vorne gehen. Wir werden sehen, wie es mit Mick weitergeht, aber wie könnte man in Maranello zu so einem Namen nein sagen?“

Mit Michael Schumacher fuhr ein Schumacher zum letzten Mal am 25. November 2012 einen Grand Prix in der Formel 1. Ein Jahr später folgte der fatale Unfall. Seitdem wissen nur die Verwandten und die engsten Freunde über seinen Zustand Bescheid.

Tamas Denes
Tamas Denes

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