Der 51-jährige Besitzer hatte am Montag gegen 18.45 Uhr in seiner Fischerhütte den Gasofen eingeschaltet, danach ging er in sein 50 Meter weit entferntes Wohnhaus. Wenig später kam es zur Explosion, weil beim Ofen die Flammen erloschen waren und sich das ausströmende Gas an den Elektrogeräten entzündet hatte. Durch das Feuer entstand 20.000 Euro Schaden, sieben Hasen, 30 Hühner und 30 Wachteln wurden gerettet.
Hennen und Pferde in Paldau gerettet
Unversehrt blieben auch 10.000 Legehennen und zwei Pferde bei einem Brand, der in der Nacht auf Mittwoch auf dem Anwesen eines Landwirts (51) in Paldau ausbrach. Ursache war ein defekter Tauchsieder, mit dem im Lagerraum in einem Plastiktank Fett für das Hühnerfutter erwärmt wurde. Die Flammen erloschen wegen Sauerstoffmangels von selbst, damit entstand nur ein Schaden von 5.000 Euro.
Etwa doppelt so viel Schaden verursachte am Dienstagabend ein Feuer in einem Lagerraum in der Grazer Schippingerstraße. Ursache war ein defektes Stromaggregat.
von Peter Riedler, "Steirerkrone"
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