Mo, 24. September 2018

Gipfeltreffen mit Fans

24.08.2018 16:58

Schlechtes Wetter? Gabalier zündete ein Kerzerl an

Auf dem Gipfel der Planai fiel am Freitag der Startschuss für die Festspiele von Andreas Gabalier in Schladming. Das Vorspiel lockte mehr als 3500 Fans in luftige Höhen. Die Aussicht auf ein Autogramm, ein Foto oder einen kurzen Small-Talk mit dem Volks-Rock‘n’Roller bewegte die Massen.

Gut 3500 nur beim Vorspiel - von so einer Kulisse träumen andere Musiker bei Konzerten. Andi erwartet Samstagabend knapp 40.000 im ausverkauften WM-Stadion in Schladming.

„Ich habe für gutes Wetter gebetet“
Seit mittlerweile neun Jahren gehen die Uhren rund um die Karriere des 33-Jährigen eben anders. Sogar den Wettergott scheint Gabalier im Griff zu haben. „Ich bin ja schon seit einigen Tagen in der Region und hab’ natürlich von den düsteren Wetterprognosen gehört - und eigentlich sollte es ja längst regnen“, grinste er am Freitag am (trockenen) Planai-Gipfel. „Beim Wandern hab’ ich ein Kerzerl angezündet - und für gutes Wetter gebetet.“

Und: „Tut’s brav aufessen, dann passt’s sicher auch beim Konzert!“ Ziemlich unwahrscheinlich (nein, eigentlich ist es ausgeschlossen), dass einer der anwesenden Fans diesem „Befehl“ nicht Folge leistete .

„Gabalier soll bei uns sesshaft werden“
Nicht zuletzt, weil sie wissen, was sie an seinen Konzerten haben - und weil mittlerweile auch freundschaftliche Bande entstanden sind, folgten unter anderem Bürgermeister Jürgen Winter und Planai-Bahnen-Chef Georg Bliem dem Ruf zum Auftakt-Event.

Geht es nach ihnen - Bliem widmete Gabalier eine eigene Sitzbank - sollte sich der Star auf der Planai sesshaft machen. Winter: „Nach den Erfolgen von 2016 und 2017 und dem aktuellen ,Heimspiel‘ würden wir auch zu seinem 10-Jahres-Jubiläum gerne ein Konzert ausrichten!“

Steiler Hang als Herausforderung
Noch ist das freilich nicht fix: „Schladming ist ganz speziell. Wir haben hier kein Fußball-Stadion, keine flache Wiese, sondern einen steilen Hang - logistisch ist das eine große Herausforderung,“ erklärt Veranstalter Klaus Leutgeb. Nachsatz: „Genau das macht ja Spaß!“

Thomas Bauer
Thomas Bauer

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