Di, 21. August 2018

Empörende Scharade

19.07.2018 09:44

Meghan: Vater soll Herz-OP vorgetäuscht haben!

Empörung in Großbritannien: Herzogin Meghans Vater Thomas Markle soll seine Herzoperation erfunden haben, um nicht zur Hochzeit seiner Tochter mit Prinz Harry kommen zu müssen. 

Wie britische Medien am Donnerstag berichteten, habe ein enger Freund der Herzogin von Sussex behauptet, dass der 73-jährige ehemalige Lichttechniker keineswegs wegen einer Herzoperation der royalen Hochzeit am 19. Mai auf Schloss Windsor ferngeblieben sei. Prinz Charles hatte daraufhin die Aufgabe übernommen, die US-Schauspielerin zum Altar zu führen. 

„Er musste guten Grund finden“
Markle sei niemals krank gewesen, sondern habe die Notoperation lediglich vorgeschützt, um nicht kommen zu müssen. „Er musste einen guten Grund finden, der Hochzeit fernzubleiben - und nachdem die gestellten Fotos öffentlich wurden, weitere Peinlichkeiten vermeiden.“

Wenige Wochen vor der Hochzeit waren Fotos des in Mexiko lebenden Pensionisten aufgetaucht, für die Markle bezahlt wurde und die ihn in ein gutes Licht rücken sollten. Unter anderem zeigten sie ihn in einem Internetcafé beim Betrachten der Verlobungsfotos seiner Tochter. 

Halbschwester: „Wenn Vater stirbt, bist du verantwortlich“
Auch Samantha Grant, die Halbschwester von Herzogin Meghan, sorgte gerade wieder für Schlagzeilen. Sie griff ihre 36-jährige Schwester auf Twitter an und warf ihr vor, den eigenen Vater ins Grab zu bringen. 

Auf ihrem nicht öffentlichen Twitteraccount kommentierte sie Bilder des royalen Paares, die sie beim Besuch einer Ausstellung über Nelson Mandela in London zeigen, und schrieb: „Bin froh, dass du so viel Zeit hast, um herumzuziehen und anderen Leuten Tribut zu zollen, während du deinen eigenen Vater ignorierst! Wie kannst du so kalt sein und in den Spiegel schauen? Harry? Ich denke, ich lag richtig. Verhalte dich wie ein Mensch, handle wie eine Frau!“

Dann erklärte sie: „Wenn unser Vater stirbt, mache ich dich verantwortlich, Meg.“

Reise nach Großbritannien?
Erst vor wenigen Tagen hatte sich Thomas Markle öffentlich darüber beschwert, dass seine Tochter ihm die kalte Schulter zeige. Der 73-Jährige habe das Gefühl, dass er immer mehr aus dem Leben der früheren Schauspielerin ausgeschlossen wird. Seit Mai habe er nicht mehr mit ihr gesprochen. Seine Telefonanrufe gingen ins Leere.

Deshalb plant der Amerikaner nun, schon bald nach Großbritannien zu fliegen, um seine Tochter zu sehen. „Mir ist es egal, ob sie sauer auf mich ist oder nicht. Ich werde keine Flaggen schwenken und mich zum Deppen machen. Ich würde mir ein Hotelzimmer suchen und versuchen, sie zu kontaktieren“, berichtete er im Gespräch mit der Zeitung „The Sun“.

Mehr Bilder der royalen Hochzeit:

Pamela Fidler-Stolz
Pamela Fidler-Stolz

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