Mi, 20. Juni 2018

„Krone“-Interview

06.03.2018 11:15

Son Lux: Kampf gegen das orange Monster

Unter dem Banner Son Lux begann der 39-jährige Amerikaner Ryan Lott vor etwas mehr als zehn Jahren seine Liebe für Samples und Werbejingles in komplette Songs zu setzen. Über die Jahre und Alben entwickelte sich das kollaborative Ein-Mann-Projekt zum Liebkind der Indiepop-Presse, mit „Bones“ (2015) wurde das Soloschaulaufen zur vollen Band. Mit dem aktuellen Album „Brighter Wounds“ kommentiert der frischgebackene Familienvater Lott die durchaus kritische Lage in seiner Heimat und setzt sich in träumerischer Art und Weise mit Zukunftssorgen auseinander. Vor dem Auftritt in der Wiener Arena setzte er bei uns im Interview zum Seelenstriptease an und ließ tief blicken.

“Krone“: Ryan, euer neues Album „Brighter Wounds“ kommt in Europa sehr gut an und die Show in der Wiener Arena wurde sofort in die große Halle hochverlegt.
Ryan Lott: Wir sind sehr überrascht darüber, wie gut wir und unser Material hier angenommen werden. Europa ist wirklich eine freundliche Region für uns, speziell Osteuropa. Wir hatten zuvor große Erwartungen, aber diese Tour ist fast durchgehend ausverkauft und die Realität hat somit alle Träume übertroffen. Obwohl das Album alles andere als positiv oder lebensbejahend ist, macht es überraschend viel Spaß, die Songs live zu spielen. (lacht) Wir verbringen nach jedem Konzert so viel Zeit wie möglich mit den Fans und in Gesprächen erfahren wir, dass die neuen Songs sehr gut angenommen werden, auch wenn die Menschen nicht immer die Hintergründe dazu kennen. Wir sind sehr glücklich.

Die Live-Performance verwandelt diese dunklen Songs also in etwas Positives?
Ìch weiß nicht, woran es liegt, aber irgendetwas passiert auf der Bühne mit ihnen. Wir treffen damit wohl die Emotionen der Menschen.

Im Albumtitel steckt ein positiv konnotiertes und ein eher negativ konnotiertes Wort. Wolltet ihr damit das Zwischenspiel dieser zwei Welten aufzeigen? Oder mitteilen, dass man auch aus den schlimmsten Phasen etwas Positives mitnehmen kann?
Musikalisch haben wir schon immer mit Kontrasten experimentiert, das ist der wichtigste Aspekt unserer Philosophie. „Brighter Wounds“ ist ein Album voller Kontraste und wenn man etwas Gegensätzliches zu einem Thema stellt, macht das beide Seiten lebhafter. So wie das Gold auf dem schwarzen Albumcover. Der Titel spiegelt auch einen intensiven Kontrast wider, weil er zwei gegensätzliche Wörter gegenüberstellt. Auch wenn die Worte „Brighter Wounds“ nicht auf dem Album vorkommen. Sie sind in einem Song zu finden, der erst später erscheint. Wer weiß, wann? (lacht)

Nachdem Son Lux ursprünglich dein Geistes Kind war, ist dieses Album das zweite, dass du mit deinen Kollegen Rafiq Bhatia an der Gitarre und Ian Chang am Schlagzeug gefertigt hast. Musstet du erst lernen, zum Teamplayer zu werden?
Eigentlich nicht. Es gab zwei Gründe für die Veränderung. Einerseits habe ich auch in der Solophase von Son Lux konstant mit anderen Menschen zusammengearbeitet, um ein tolles Ergebnis zu kriegen, andererseits liebe ich es, mit anderen zu arbeiten. Ich war nie der große Einzelgänger. Rafiq und Ian sind wundervolle, generöse Menschen und beide haben eine Art von emotionale Intelligenz, die es mir sehr erleichtert, mit ihnen mit viel Spaß zusammenzuarbeiten. Musikalisch sind wir alle sehr verschieden, aber in den wichtigen Eckpunkten stimmen wir überein. Die verschiedenen musikalischen Persönlichkeiten sind dem Gesamtprojekt sehr dienlich – das ist für mich auch das Geheimnis für eine kraftvolle Zusammenarbeit.

Du sprichst nicht gerne über die Inhalte deiner Texte, um den Menschen nicht den Interpretationsspielraum zu nehmen, aber „Brighter Wounds“ steckt voller politischer und sozialkritischer Anknüpfungen, die manchmal mehr, manchmal weniger hinter Metaphern versteckt sind. Dir ist es also nicht möglich, die Zeiten auszublenden, in denen wir leben?
Ja, das stimmt wohl so. Man kann nicht aus dieser Welt flüchten und ich glaube, das sollte man auch nicht. Rafiq sagt immer, wir befinden uns derzeit in einem dichten Nebel, der sich in jedem Atemzug von uns und jedem gesprochenen Wort befindet. Das ist der Kontext, in dem wir uns kreativ bewegen. Die USA steigen in eine Welt der Verrücktheit hinab und es ist eine Art von Verrücktheit, die wir nicht mehr ignorieren können. Speziell für mich als jungen Vater ist das Gefühl besonders bedrückend. Die Zukunft sieht derzeit mehr als dystopisch aus.

Von der Geschichte her können wir aber ableiten, dass sich Wählerströmungen immer wieder in Zirkeln bewegen. Die Chance ist also gar nicht so klein, dass sich Menschlichkeit oder Warmherzigkeit in absehbarer Zukunft wieder ihren Weg an die Oberfläche bahnen.
Es ist wichtig, eine gewisse Naivität zu schützen. Naivität ist für Kinder ein sehr gesunder Teil ihrer Existenz, aber auch für Erwachsene. Solange wir reden und kämpfen, denken und Ideen hervorbringen können, dürfen wir nicht aufgeben. Wir dürfen nur nicht ignorant werden, das ist die größte Gefahr. Natürlich sind wir alle in gewissen Bereichen unseres Lebens ignorant und können das große Ganze nicht vollends verstehen, aber man muss sich stets selbst hinterfragen und nicht daran glauben, das zwei und zwei fünf ergibt. Ich will leben, ohne etwas zu bereuen. Hoffentlich kommt der Tag, an dem mich mein Sohn fragt, was ich getan habe, um die Welt besser zu machen und ich kann ihm sagen, dass ich zumindest meine Stimme dafür erhob.

Hast du dieses Verantwortungsgefühl durch die Geburt deines Sohnes bekommen? Dass du deshalb ein besonders scharfes Auge auf die Entwicklungen und Umbrüche der Welt wirfst?
Den Geist zu schärfen ist ein guter Begriff. Das Bewusstsein dafür war immer da, aber eher im Hintergrund. Jetzt fühle ich die Verantwortung, auch wirklich etwas zu sagen. Die Metapher mit dem Schärfen passt perfekt. Ich werde mich nicht ruhig verhalten, nicht die Klappe halten. Diese Dummheit und irregeleitete Idee des “sich Verschließens“ breitet sich wie ein Infekt aus. In Familien, bei Freunden und Bekannten. Ich werde das nicht untätig beobachten.

Spürst du bzw. siehst du bei Konzerten, dass du etwas bewegen kannst? Dass du Menschen durch deine Texte und deine Kunst auch im weltlichen Bereich erreichst?
Das ist eine schwierige Frage. Es ist wichtig, dass wir für diejenigen eintreten, die das nicht für sich selbst machen können. Es ist auch wichtig, dass wir uns nicht von der Stille einlullen lassen. Ebenso wichtig ist es aber, die einzelnen Stärken zu nutzen. Meine derzeitige Stärke ist es, Musik zu erschaffen. Das ist mein Werkzeug, um mich in der Welt zu artikulieren. Im Gegensatz zum Präsidenten der USA kann ich vollständige Sätze formulieren und einfache Wörter aussprechen – manchmal auch komplexere. (lacht) Das qualifiziert mich aber nicht dazu, mich auf ein Podium zu schwingen und den Leuten zu sagen, was sie denken sollen. Es ist ein schmaler Grat zwischen Predigen und Kommentieren. Deshalb ist es meiner Meinung nach wichtig, dass wir Mitgefühl und Empathie zeigen. Wir müssen uns für die Schwächeren einsetzen, für die Mitmenschen um uns herum. Manchmal kannst du nichts ändern, manchmal wirst du missverstanden. Das ist ein Teil des Prozesses und das habe ich so akzeptiert. Aber Aufgeben ist keine Option. Unter dem Banner Son Lux werde ich mich immer gegen den großen orangen Wahnsinnigen und seine Gefolgsleute stellen. Manchmal mache ich das auch auf meiner persönlichen Facebook-Seite, aber mein Megafon strahlt in erster Linie über Son Lux aus. Dort fühle ich mich frei zu sprechen und dort habe ich eine Stimme, die gehört wird. Außerhalb davon arbeite ich noch daran.

Dir ist es also wichtig, dass du eine klare Linie zwischen Son Lux und der dahintersteckenden Privatperson Ryan Lott ziehst?
Da liegt auch ein großer Unterschied. Das ist auch der Grund, warum ich das Projekt nicht unter meinem Namen begann. Ich wusste natürlich, dass der Name Son Lux vielleicht nicht für voll genommen wird und ohnehin immer mit mir in Verbindung steht, aber es war mir wichtig, eine Trennung zu schaffen und damit andere Aspekte abzudecken. Mittlerweile ist Son Lux ein Trio, das vollends demokratischen Prozessen unterliegt und längst nicht mehr nur mein Baby ist. Mehr denn je ist es wichtig, dass ich mich nicht zu emotionsgeleitet als Son Lux artikuliere, denn wir sind jetzt zu dritt und jeder hat seine eigene Sicht aufs Leben. Wir teilen natürlich die gemeinsame Einstellung gegen das Monster im Weißen Haus, aber jeder hat seine eigenen Gedanken und Ansichten, die es zu respektieren gilt. Wir können zum Glück immer offen über alles reden.

Weil du die Naivität angesprochen hast – ist es nicht auch naiv zu glauben, mit Musik könne man die Welt zu einem besseren Ort machen?
Natürlich, aber was sonst kann die Welt verändern, wenn nicht die Musik? Ein egoistisch geleiteter Grund, warum wir nach den Konzerten mit den Fans abhängen ist auch, ihre Geschichten zu hören und mit ihnen in Diskussion zu treten. Jede einzelne Nacht hören wir von unterschiedlichsten Menschen, wie unsere Musik oder auch andere Musik ihre Leben verändert hätte. Die Welt ist voller Menschen, die die Welt verändern und die Musik verändert diese Menschen. Als ich studierte hat mir die Musik gesagt, dass ich mein Studium in eine andere Richtung lenken müsse. Ich hatte nur eine Möglichkeit das zu machen, was ich liebe. Ich habe meinen Pfad geändert und mache nun das, was meine Passion ist. So hat Musik zumindest meine Welt verändert – fundamental und nachhaltig. Wie oft wollten sich Menschen schon umbringen und wurden durch eine bestimmte Art von Musik auf den letzten Metern gerettet? Das ist eine Magie, die sonst keine Kunstform hat. Ich glaube nicht, dass es da um mich oder Son Lux geht, sondern um die Musik selbst. Ich hatte das Privileg, ein Teil von etwas zu sein, dass Musik in die Welt bringt, aber ich bin nur ein kleiner Stein auf einem großen Kieselstrand. Ich beobachte sehr demütig, wie Musik Emotionen steuern kann.

Das Verrückte dabei ist ja, dass du Musik anfangs gar nicht mochtest. Deine Eltern haben dich quasi zum Klavierspielen gezwungen, da war wenig Freude mit im Spiel. Wann gab es den Knackpunkt, dass du Musik als etwas Positives, Gewinnendes betrachten konntest?
(lacht) Da ist schon was dran, das kann ich nicht leugnen. Eigentlich ist das ganz simpel. Sobald ich begann, selbst Musik zu erschaffen und die vorgegebenen Zeilen für mich umzuformen, wurde die Sache für mich lebendig. Es ging darum, dass ich nichts mehr nachspielte, sondern selbst etwas erschuf, kreativ sein durfte. Vielleicht liegt das an meinem großen Ego, was weiß ich. (lacht)

Ist es manchmal etwas furchterregend zu sehen, dass man innerhalb weniger Jahre, wo man für sich selbst im Wohnzimmer ein bisschen zusammenklimperte, zu einem Bandmonstrum wird, dass Hallen ausverkauft?
Das ist es in der Tat, keine Frage. Du musst dich aber an die Wahrheit klammern, dass Musik erst dann jemanden berührt, wenn du selbst mit vollem Herzen komponierst. Musik entsteht in dir selbst oder in einem sehr engen Kreis. Man muss diese Philosophie im Kopf behalten und immer wieder abrufen, dann ist das Ganze auch nicht mehr so sonderbar. Man muss mutig sein, um Kunst zu erschaffen, aber man lernt, damit umzugehen.

Du hast neben der Arbeit an Son Lux auch schon unzählige Werbejingles und Film-Soundtracks erschaffen, was im Prinzip eine völlig andere Welt ist. Mehr auftrags- und weniger kreativbasiert.
So groß sind die Unterschiede gar nicht, wie man von außen annehmen würde. Die Kreativität ist nahezu gleich wichtig, auch wenn man etwas beschnittener ist. Manchmal brauchst du aber mehr Kreativität, um in einem abgesteckten, limitierten Gebiet agieren zu können. Faktisch ist das eine fundamentale Philosophie für mich: Limitation ist der Schlüssel für neue Kreativität. Stell dir vor, du fährst auf einer Straße, aber sie ist gesperrt und du musst einen Umweg fahren, durch die Wälder, an Flüssen und Bergen vorbei. Du entdeckst dort plötzlich andere Dinge, als du jemals auf der Autobahn gesehen hättest.

Und jeder Autofahrer weiß, dass Umwege nicht die schnellsten, meist aber die schönsten Strecken beinhalten.
Richtig, die Strecken sind interessanter. Metaphorisch gesprochen lebst du über Umwege ein erfüllteres, glücklicheres Leben. Du entdeckst Dinge, die du sonst niemals gesehen hättest, weil du sonst den Weg des geringsten Widerstands gegangen wärst. Ich habe immer versucht, vorgefertigte Strecken zu umfahren und typische Normen zu umgehen. Natürlich habe ich auch meine Dogmen und Gewohnheiten, die ich nicht ändern kann, aber ich versuche zumindest, mit weit aufgerissenen Augen durch die Welt zu gehen. Ich will nicht jeden Tag dasselbe T-Shirt tragen oder dasselbe Essen am Tisch haben. Okay, das mit dem T-Shirt stimmt vielleicht gar nicht. (lacht)

Wenn du an Filmsoundtracks arbeitest, hast du die Visualisierung deiner Kunst vor dir. Das ist dir in einer Band so nicht gegönnt.
Das Ziel eines Soundtracks ist es, einen Film zu unterstützen. Du willst vielleicht in eine Richtung gehen, aber der Film zeigt dir an, welche Umwege du gehen musst. In diesem Prozess verändern sich vielleicht deine Werkzeuge, deine Ideen und im besten Fall auch du dich selbst. Am Ende eines solchen Projekts bist du also verändert oder verbessert und kannst das wiederum in anderen Bereichen einsetzen. Das ist der Grund, warum ich Musik nicht nur für mich und für den Film, sondern auch für Theater oder Tanzveranstaltungen komponiere. All das beeinflusst jedes Son-Lux-Album und viele Son-Lux-Songs waren eigentlich für etwas anderes gedacht. Der allererste Song von Son Lux war ursprünglich ein Werbejingle für Tanz Ende 2004. Die verschiedenen Genres und Menschen, mit denen ich zusammenarbeite, befruchten sich stets gegenseitig. Es ist ein Geben und Nehmen, aus dem jeder Vorteile rausziehen kann.

Viele Künstler brauchen Deadlines, um ihre Kreativität noch einmal so richtig zu pushen – andere wiederum verzweifeln an bestimmten Grenzen. Zu welcher Art zählst du?
Glücklicherweise hatte ich noch nie in meinem Leben eine Schreibblockade. Zu meinen Techniken gehört, dass ich meist an verschiedensten Dingen gleichzeitig arbeite. Wenn ich also in einem Bereich hänge, dann wechsle ich einfach schnell zum nächsten. Dauernd in Bewegung zu bleiben ist wichtig für Kreativität. Oft habe ich beim dritten Projekt, das ich gerade noch nebenbei mache, eine Idee für das erste. Da gehen oft sehr seltsame Sachen ab bei mir. (lacht) Ich bin sehr produktiv, wenn ich wenig Zeit und viel Druck habe. Das muss aber trotzdem halbwegs gesund ausbalanciert sein, denn ich benötige im gesamten Kreativprozess viel Geduld. Gerade wenn du Umwege nimmst, kannst du nicht nach der Stoppuhr fahren. Völlige Narrenfreiheit hat ohnehin niemand von uns, das ist ein Klischee, das einfach nicht stimmt.

Hat die Musik für dich dieselbe Wichtigkeit in deinem Leben, seit du Vater geworden bist? Bist du innerlich noch immer so bunt und kreativ unterwegs?
Ich verspüre dieselbe Obsession und Dringlichkeit, Musik zu machen, wie schon früher. Ich habe jetzt weniger Zeit, aber in dieser Zeit will ich noch mehr machen. Das ist wie mit dem Hunger. Wenn du das Mittagessen auslässt, dann stopfst du dir beim Dinner alles rein. So geht es mir bei der Musik und ich habe da keine Wahl. Was allerdings noch ungewohnt und seltsam ist, ist die Tatsache, dass ich mit der Musik nicht mehr nur meinen Lebensunterhalt bestreiten muss, sondern den einer ganzen Familie und vor allem eines Kindes, das mir instinktiv vertraut. Mein Sohn sollte eine Zeit lang von Daddys Einkommen überleben können. Das ist ein hartes Gefühl, weil der Druck ein ganz anderer ist als früher. Wenn man Frau und ich Probleme haben, dann ist das okay. Wir sind Erwachsene, beide Künstler und stehen uns gegenseitig bei – so ist das im Leben. Aber mit einem Kind ist alles anders. Mein Sohn soll sowas gar nicht erleben, er soll behütet aufwachsen. Ich habe jetzt eine finanzielle Beziehung zu Musik, die ich erst erlernen muss. Aber das ist wohl ein wichtiger Teil in der menschlichen Entwicklung. Ein ziemlich schweres Thema. (lacht)

Robert Fröwein
Robert Fröwein

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