Seit dem 24. Juni waren die Soldaten in sieben steirischen Bezirken im Einsatz, wobei der Bezirk Feldbach den Schwerpunkt bildete. Das Heer half an 83 Tagen an insgesamt 64 Schadensstellen in unterschiedlichem Ausmaß: Während in manchen Fällen einfach nur ein Haus vom Geröll befreit werden musste, wurden an anderen Stellen riesige Krainerwände errichtet.
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Acht Brücken wurden gebaut, Verklausungen von Bächen gelöst und Hänge abgestützt. Neben Hubschraubern waren auch Bergepanzer und Experten des Militärgeografischen Dienstes im Einsatz: 500 Schadensstellen wurden dabei für den Katastrophenkataster des Landes Steiermark erfasst, erklärte Oberst Gerhard Schweiger.
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